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2. Handball-Bundesliga : „Wölfe“ müssen zum unberechenbaren HC Empor Rostock

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 11.Dez.2013 | 06:00 Uhr

Eine neue Aufgabe erwartet die Altenholzer „Wölfe“ heute, 19.30 Uhr, beim ehemaligen DDR-Vorzeigeclub HC Empor Rostock in der 2. Handball-Bundesliga der Männer. „Die bisherigen Gegner spielten entweder ein 6:0- oder 3:2:1-Deckungssystem. Bei Rostock müssen wir mit der gesamten Palette der Abwehrsysteme rechnen“, weiß Wölfe-Trainer Klaus-Dieter Petersen, dass Rostock unter Coach Rastislaw Trtik gerade in dieser Hinsicht sich sehr viel angeeignet hat. Das kann jedem Gegner Probleme bereiten.

Rostock, aktuell Tabellen-7., hat zwar in dieser Saison noch nicht den Aufstieg als Ziel, doch für die kommende Spielzeit steht der Aufstieg schon auf dem Programm. In der Hansestadt treffen die Wölfe mit den Brüdern Tom und Robert Wetzel auf zwei ehemalige Mitspieler. Aber nicht nur diese beiden ehemaligen Junioren-Nationalspieler bereiten Petersen Sorgenfalten. „Roman Becvar, Rene Gruska und Vyron Papadopolus stehen für guten Handball“, sagt „Pitti“. Auch wenn der HC die letzten beiden Heimspiele nicht gewinnen konnte und bei TuSEM Essen mit 26:42 eine deftige Niederlage erlitt, den Wölfen wird in Rostock alles abverlangt werden. Nur gut, dass Altenholz seine Niederlagenserie gerade beenden konnte. „Der letzte Sieg hat uns allen gezeigt, dass wir mithalten können“, sagt Petersen, der neben Sebastian Opderbeck und Rune Dahmke nun auch noch auf Max Lipp verzichten muss. „Mit Finn Röder springt dafür ein anderer Spieler in die Lücke“, bleibt Petersen positiv.

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