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2. Handball-Bundesliga : „Wölfe“ müssen zum Tabellenführer

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nicht zu beneiden sind die Handballer des TSV Altenholz um ihre nächste Auswärtsaufgabe in der 2. Bundesliga. Beim Tabellenführer TSG Friesenheim geht es am Sonntag, ab 17 Uhr primär um Schadensbegrenzung. „Gegen Mannschaften wie die TSG gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder gibt es eine richtige Klatsche, oder die eigene Mannschaft wächst über sich hinaus“, sagt „Wölfe“-Coach Klaus-Dieter Petersen. Immerhin haben sich die „Wölfe“ beim knappen 24:25 im Hinspiel sehr gut geschlagen.

Auch wenn es immer wieder ansprechende Ergebnisse gab, die Auswärtsspiele sind die Achillesferse des Absteigers. Auswärts gab es bisher noch keinen Punkt. „Die TSG ist eine sehr homogene Mannschaft, durchweg auf allen Positionen torgefährlich und doppelt besetzt“, hat Petersen die Entwicklung der „Eulen“ beobachtet und ist von ihren Leistungen angetan. Die letzte Niederlage der Gastgeber liegt zwei Monate zurück. Seitdem haben die „Eulen“ 13:1 Punkte eingefahren. Noch eindrucksvoller ist die Heimbilanz der Gastgeber. Lediglich gegen den SC DHfK Leipzig gab es in eigener Halle eine Niederlage, ansonsten wurden alle anderen Spiele gewonnen.

In Ludwigshafen werden die Altenholzer weiter auf Rune Dahmke und Malte Voigt verzichten müssen. „Max Lipp soll wegen auffälliger Werte auf Anraten des Arztes pausieren“, berichtet Petersen, der in Aussicht stellt, dass es einen Kurzeinsatz von Mathis Wegner geben könnte. Ob dies zutrifft, wird aber erst kurzfristig entschieden.

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