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3. Handball-Liga : „Wölfe“ müssen Geduld mitbringen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga der Männer gastiert der TSV Altenholz heute bei der HSG Varel-Friesland, gegen die es im Hinspiel einen deutlichen 34:20-Sieg gab.

Altenholz | Als Favorit fahren die Handballer des TSV Altenholz in der 3. Liga der Männer heute zur HSG Varel-Friesland. Anwurf ist um 19.30 Uhr. Die HSG scheint dem Team von Trainer Klaus-Dieter „Pitti“ Petersen gut zu liegen, denn das Hinspiel wurde bereits deutlich mit 34:20 von den „Wölfen“ für sich entschieden. Kein Wunder, wenn HSG-Trainer Andrzej Staszewski seine Mannschaft vor den „Wölfen“ warnt. „Der TSV Altenholz ist eine junge Mannschaft mit einem ganz starken Rückraum“, imponiert dem HSG-Coach die Art und Weise, wie die Wölfe gegen den Topfavoriten Wilhelmshavener HV gespielt haben. „Wenn wir eine Chance haben wollen, müssen wir das schnelle Umschalten der Altenholzer von Abwehr auf Angriff frühzeitig unterbinden“, möchte Staszewski, dessen Sohn weiter nicht dabei sein kann, nicht noch einmal so überrannt werden wie im Hinspiel.

Auch wenn dieser klare Erfolg im ersten Aufeinandertreffen für die „Wölfe“ spricht, so ist Co-Trainer Sebastian Opderbeck dennoch ein wenig skeptisch: „Varel-Friesland hat gegen Flensburg/Handewitt und Großburgwedel zu Hause starke Spiele abgeliefert.“ Opderbeck warnt in erster Linie vor der 5:1-Deckung der Gastgeber. Die HSG spielt diese Variante sehr offensiv. „Wir müssen Geduld mitbringen und dürfen erst den Kampf eins gegen eins annehmen, wenn wir die Deckung in Bewegung gebracht haben“, sagt der TSV-Co-Trainer. Dass die „Wölfe“ es können, Lücken in die gegnerische Deckung zu reißen, haben sie schon bewiesen. Personell sieht die Situation bei den Altenholzern ähnlich wie am vergangenen Wochenende aus. Christian Drecke, Kjell Köpke und Thies Volquardsen fallen weiter aus. Patrick Starke und Sebastian Firnhaber sind zwar noch angeschlagen, werden aber in Varel mit dabei sein.

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