2. Handball-Bundesliga : „Wölfe“ müssen experimentieren

 Jannick Boldt will mit dem TSV Altenholz heute gegen HG Saarlouis den Heimvorteil nutzen.
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Jannick Boldt will mit dem TSV Altenholz heute gegen HG Saarlouis den Heimvorteil nutzen.

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24. Mai 2014, 06:00 Uhr

Die Saison in der 2. Handball-Bundesliga ist für Absteiger TSV Altenholz bereits seit Wochen gelaufen. Noch aber steht das letzte Spiel der Serie an. Mit dem Spiel am Sonntag, ab 17 Uhr, beim ASV Hamm-Westfalen ist dann auch dieses Abenteuer für die „Wölfe“ beendet. Nachdem am vergangenen Wochenende mit dem 32:29 (16:10) über den HC Empor Rostock noch einmal ein Heimsieg errungen werden konnte, wollen die Altenholzer nun auch die ersten Auswärtspunkte holen.

Im Hinspiel unterlag der TSV mit 24:27 (14:13). Das Ergebnis gibt zumindest für Hoffnung Anlass. Doch die Voraussetzungen sind diesmal alles andere als optimal. „Wir haben einige angeschlagenen Spieler“, hat „Wölfe“-Coach Klaus-Dieter Petersen auf der zentralen Rückraumposition keinen etatmäßigen Spieler parat. „Wir werden improvisieren müssen“, sagt Petersen, der Jannik Boldt (Foto) und Malte Abelmann-Brockmann auf dieser wichtigen Position testen möchte. Er erhofft sich von der letzten Auswärtspartie der Serie einen schönen Abschluss. Für die Altenholzer geht es danach in die Ferien, ehe sich das Team wieder zusammenfindet und auf die neue Drittliga-Saison vorbereitet.

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