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2. Handball-Bundesliga : „Wölfe“ gewarnt vor Holländer-Duo

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Heute, ab 19.30 Uhr, muss der auswärts noch immer sieglose TSV Altenholz bei der HSG Nordhorn-Lingen antreten. Im Hinspiel konnte Finn Röder gegen die HSG glänzen.

Bislang lief bei den Handballern des TSV Altenholz in der 2. Bundesliga der Männer auswärts nicht viel zusammen. In einigen Spielen gab es durchaus Achtungserfolge. So unterlagen die „Wölfe“ bei der HG Saarlouis und beim TV Großwallstadt nur mit einem Treffer, auch beim HC Empor Rostock und bei der SG Leutershausen war man auf Schlagdistanz, doch ein Erfolg wollte nicht gelingen.

„Wölfe“-Coach Klaus-Dieter Petersen hofft nun heute darauf, heute bei der HSG Nordhorn-Lingen ab 19.30 Uhr die ersten Auswärtspunkte einfahren zu können. „Das Hinspiel haben wir mit 32:31 für uns entscheiden können“, erinnert sich Petersen an ein starkes Spiel von Finn Röder. „Vielleicht kann Finn noch einmal so gegen die 6:0-Deckung auftrumpfen.“

Für die HSG Nordhorn-Lingen geht es um nichts mehr. Das Team steht im oberen Mittelfeld. „Vielleicht sind die beiden Holländer bei der HSG schon in Feierlaune“, hat Petersen besonderen Respekt vor der rechten Angriffsseite der HSG mit Nicky Verjans (Rückraum) und Bobby Schargen (Außen): „Dieses Duo müssen wir in den Griff bekommen.“

Bis auf Christian Drecke, der am Sprunggelenk operiert wurde und bis Saisonende ausfällt, sind alle anderen Altenholzer fit. „Zwei Punkte auswärts wären schön. Dann könnten wir am Donnerstag das Aufstellen des Maibaumes so richtig schön feiern“, hofft Petersen auf den ersehnten ersten Auswärtserfolg.

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