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2. HANDBALL-BUNDESLIGA : „Wölfe“ beenden morgen ihr Abenteuer 2. Bundesliga

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Teilerfolge gegen so starke Teams wie die SG BBM Bietigheim und Eintracht Hildesheim haben den Handballern des TSV Altenholz das nötige Selbstvertrauen gegeben, nun auch am Sonnabend, ab 19.30 Uhr, im Heimspiel gegen den vorjährigen Erstligisten TV Großwallstadt zu punkten. Doch der ehemalige Deutsche Meister trumpfte zuletzt ganz stark auf und holte 10:2 Punkte aus den zurückliegenden sechs Spielen.

„Großwallstadt hat zuletzt nur beim Tabellenzweiten HC Erlangen knapp mit 27:28 beide Punkte da gelassen, dabei aber eine überzeugende zweite Hälfte hingelegt“, sagt TSV-Coach Klaus-Dieter Petersen, der sich von der Leistung der morgigen Gäste schon beeindruckt zeigt. Überhaupt ist es schon beachtlich, wie sich der TV Großwallstadt nach schwerem Aderlass nach dem Abstieg wieder zusammen gefunden hat. Die neue Mannschaft ist sehr schnell zusammengewachsen, wird von Spiel zu Spiel stärker und spielt eine starke Rückrunde.

Von jeglichem Druck befreit spielten auch die „Wölfe“ zuletzt – zumindest zu Hause – recht stark auf. „Für meine Spieler ist es eine besondere Herausforderung, gegen diesen Traditionsclub zu spielen“, erwartet Petersen wieder eine starke kämpferische Leistung. Man wird auch sehen müssen, wie der TV Großwallstadt, der sonst in Kiel nur in der Arena gespielt hat, nun in der kleinen Nachbarhalle zurechtkommt. Das Lazarett der „Wölfe“ lichtet sich so langsam. „Wir habe auf der linken Seite noch Probleme, da Rune Dahmke und Malte Voigt fehlen“, geht „Pitti“ Petersen aber davon aus, dass sowohl Mathis Wegner als auch Max Lipp wieder mit von der Partie sein werden.

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