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2. Handball Bundesliga : „Wölfe“ bauen auf ihre Heimserie

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 26.Okt.2013 | 06:00 Uhr

Bislang schlägt sich Aufsteiger TSV Altenholz in der 2. Handball-Bundesliga gerade zu Hause sehr beachtlich. Am Wochenende stellt sich jetzt die Frage: Hält die Heimserie auch gegen den Tabellennachbarn EHV Aue? Die Antwort gibt es am Sonntag, ab 17 Uhr in der Edgar-Meschkat-Halle.

„Natürlich wollen wir unsere Serie fortsetzen, doch Aue ist ein sehr starker Gegner”, hat der Gast, so ist vom „Wölfe“-Trainer Klaus Dieter Petersen zu erfahren, zwar eine schwachen Start in die Saison hingelegt, sich dann aber gefangen und starke Spiele gezeigt. Zuletzt musste sogar Spitzenreiter SG BBM Bietigheim mit 26:28 die Punkte in Aue lassen. Das sollte für die Altenholzer Warnung genug sein. „Aue hat gegen Bietigheim in der Erzgebirgshalle gewonnen. Wir spielen aber in der Edgar-Meschkat-Halle“, stellt Petersen klar.

Besonders zu beachten für die Wölfe ist die sehr starke Abwehr um Abwehrchef Bjarti Mar Gunnarsson und die beiden guten Torhüter Radek Musil und Sveinbjörn Petursson. Die Deckung des EHV gehört mit zu den stärksten in der Liga. Aus der Abwehr heraus werden die schnellen Außen Marvin Sommer und Jan Faith geschickt, die nicht von ungefähr weit oben in der Torjägerliste stehen. Viel Druck kommt auch aus dem Rückraum, in dem Eric Meinhardt die Fäden zieht und mit Arni Thor Sigtryggsson, Janar Mägi und Ladislaw Brykner sichere Vollstrecker stehen.

Die Wölfe brauchen sich aber nicht verstecken. Das Team von Trainer Petersen hat sich bisher in eigener Halle mit dem Gegner gesteigert. „Wir werden gegen Aue den Kampfgeist brauchen, den wir in den anderen Heimspielen auch gezeigt haben“, ist der Wölfe-Coach sicher, dass seine Mannschaft auch gegen Aue bis zum Umfallen kämpfen wird.

Personell hat sich die Situation weiter gebessert. Finn Ranke und Janek Boldt sind wieder mit dabei und werden kurze Einsatzzeiten bekommen. Finn Röder soll aber noch geschont werden. Da auch Rune Dahmke und Sebastian Opderbeck wieder fit sind, kann Trainer Petersen aus dem Vollen schöpfen.

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