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3. Handball-Liga : Wo, wenn nicht beim Schlusslicht?

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz will endlich auch auswärts mit dem Punkte sammeln beginnen. Am Sonnabend haben die „Wölfe“ dazu beim Tabellenschlusslicht wohl ganz gute Chancen.

shz.de von
erstellt am 10.Okt.2014 | 06:00 Uhr

Endlich einmal auswärts die Punkte einfahren, ist der große Wunsch von Klaus-Dieter Petersen, Trainer der Altenholzer Drittliga-Handballer. Besonders nach dem am vergangenen Wochenende das Nachbarschaftsduell gegen den THW Kiel II unglücklich verloren ging. „Wir haben das spielerische Potenzial dafür, müssen es aber abrufen“, hofft der „Wölfe“-Coach nun beim Schlusslicht SG Achim/Baden am Sonnabend, 19 Uhr, auswärts auf etwas Zählbares.

Doch der Aufsteiger ist, wenn er auch am Ende der Tabelle steht, nicht ohne. Petersen hat sich das Video vom 30:28-Sieg der SG beim SV Beckdorf angesehen und war doch beeindruckt, zumal sich die SG auch gegen HF Springe zumindest eine zeitweise teuer verkaufte. Für Petersen steht fest: Der Aufsteiger kann mit den meisten Mannschaften in der Liga mithalten. „Achim/Baden spielt einen schnellen Handball, spielt viel über Stoßen und Rückstoßen, sucht den Durchbruch aber auch das Anspiel an den Kreis“, hat der „Wölfe“-Coach analysiert, dass es auf eine gute Abwehrleistung ankommt.

Die Defensive war zuletzt nicht das Problem. Die stand recht sicher. Sie sollte auch bei der SG wieder den Rückhalt bilden. Das Manko war zuletzt die Chancenverwertung. Die muss, auch wenn es gegen den Tabellenletzten geht, deutlich besser werden. Bis auf Kjell Köpke, der unter der Woche nicht trainieren konnte, sind beim TSV Altenholz alle anderen Spieler mit dabei.

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