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Fasching im Carls : Wo Legomänner um die Wette tanzen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

260 Gäste bei dritter Faschingsparty im Carls / Neandertaler, Legomänner und Ogerfrauen / Stand mit Verkleidungszubehör für Kurzentschlossene

Der Fasching ist vorbei? Nicht in Eckernförde. Am Freitagabend wurde im Carls in Eckernförde noch mal richtig gefeiert – mit Kostümen, Lasershow und allem drum und dran. Auch wer spontan Lust auf Verkleiden bekam und auf die Schnelle Zuhause nicht das richtige Outfit fand oder noch eine Kleinigkeit zu seinem Kostüm suchte, der wurde beim Textilhaus Lorenzen, das einen Stand mit Verkleidungsartikeln aufgebaut hatte, fündig. Wo man hinschaute, überall fantasievoll und liebevoll gestaltete Kostüme. Hier eine Konkurrenz für Olivia Jones, die Peter Grabowski (52) als Vorbild für sein Kostüm genommen hatte. Auch die Kapitäne vom Piratenspektakel mischten sich unters die Besucher.

Die Hingucker des Abends waren ohne Frage die beiden Legomänner. Ralf Klinger (41) und Dirk Tarrach (41) sind die besten Freunde und so kamen auch beide auf die Idee für diese Verkleidung. „Zwei Wochen lang haben jeden Abend an ihrem Kostüm gefeilt“, erzählten sie. Mal haben sie sich nicht bewegen können, dann blieb ihnen die Luft weg. Doch zur Party war alles fertig. Die beiden waren auch ein beliebtes Fotomotive bei anderen Besuchern. Mit der Idee, passend zu seinen Haaren eine Verkleidung zu finden, hat sich der 30 Jahre alte Jan Rokrok als Neandertaler verkleidet. „Das Fell liegt sonst auf meinem Sofa“, sagte er und die Zähne habe er auch nur für diesen Abend so schwarz gefärbt.

Zum dritten Mal konnte in diesem Jahr im Carls Fasching gefeiert worden. Veranstalter Stefan Walter war zufrieden: Waren bei der spontanen Initialparty vor zwei Jahren etwa 90 Gäste gekommen, waren es in diesem Jahr rund 260. Keine Frage, dass das Fest auch im kommenden Jahr wiederholt werden soll. „Wir haben noch mehr Kapazitäten“, erklärte Walter. Gut an kamen auch die Getränke-Neuheiten: Das helle Bier, das seinen Namen der österreichischen Stadt Fucking verdankt (Fucking-Hell) und die schärfste Cola der Welt. 



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