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Eckernförder Zeitung

22. Oktober 2017 | 23:27 Uhr

Eon-Hanse-Cup : Wittenseer mit Schlagkraft

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Das Team der Freiwilligen Feuerwehr Groß Wittensee gewinnt das erste Drachenbootrennen

von
erstellt am 15.Sep.2014 | 07:39 Uhr

Zum ersten Mal in der Geschichte des E.ON Hanse Cups fand in diesem Jahr am Sonnabendnachmittag der 50er-Feuerdrachen-Cup statt. 13 Freiwillige Feuerwehren gingen dabei an den Start, um beim großen Finalrennen einen Platz in dem 50er-Drachenboot zu ergattern. In diesen ungewöhnlich langen Booten, von denen es in Europa nur zwei Stück gibt und die extra von Wuppertal nach Rendsburg gebracht wurden, können jeweils 50 Sportler Platz nehmen. Die Herausforderung, im Takt zu Paddeln, ist dabei noch viel größer, als bei dem gewöhnlichen Drachenboot mit nur zehn Sportlern an Bord.

Auch das Team von Martin Paasch von der Freiwilligen Feuerwehr in Groß Wittensee ist bei diesem besonderen Rennen dabei gewesen. Zwei Mal haben sie als Vorbereitung für das Rennen in Rendsburg trainiert. Ihm ginge es dabei aber weniger ums gewinnen, sondern vielmehr um den Spaß und Zusammenhalt in der Gruppe. „Das ist eine richtig gute Sache und schon etwas Besonderes, im 50er mitzufahren“, sagte er. Die anderen Feuerwehren in Rendsburg zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen sei ein weiteres großes Plus, beim Cup mitzumachen, so Paasch.

Die Freiwillige Feuerwehr aus Groß Wittensee setzte sich am Ende sogar gegen seine Gegner durch und konnte beim Finalrennen teilnehmen. Gemeinsam mit vier weiteren Wehren paddelten sie gegen das zweite 50er-Drachenboot. Und es kam sogar noch besser: Ihr 50er-Drachenboot auf Bahn zwei holte sich den Sieg mit einem Vorsprung von neun Zehntelsekunden.

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