Willers-Jessen-Schule: Ruf nach einem Bürger- und Kulturzentrum

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25. März 2014, 16:22 Uhr

Das neue Museumskonzept hat unter den Mitglieder zu regen Diskussionen geführt. Im Blickpunkt stand dabei die Nutzung der freien Willers-Jessen-Schule zwischen Stadthalle und Fußgängerzone. Uwe Burscheid, der eine mögliche Ausquartierung der Sammlung Wesnigk als „unmenschlich“ gegenüber dem Leihgeber bezeichnete, schlug darin die Einrichtung eines Bürger- und Kulturzentrums vor. Günter Haß möchte dort gerne Museumsabteilungen und das Eisenbahnmodell untergebracht wissen. Er forderte Museumsleiter Dr. Beitz auf, dafür ein Konzept auszuarbeiten. Heinz Teufel schlug vor, im Museum mehr Raum für große Persönlichkeiten, die in Eckernförde gelebt oder gewirkt haben, wie Gudewerdt, Otte, St. Germain, Liliencron oder von Stein bereitzustellen und die Sammlungen parallel im Internet zu präsentieren. Die Mitglieder stimmten bei drei Enthaltungen geschlossen für die Annahme des Museumskonzepts.

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