Hungriger Schwalbennachwuchs : Wie süüüüüß!!

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Mit weit aufgerissen Schnäbeln rufen die Jungvögel nach Futter

Mit weit aufgerissen Schnäbeln rufen die Jungvögel nach Futter

Bei Klaus-Dieter Tüxen in Windeby fühlt sich eine Schwalbenfamilie so richtig wohl.

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10. Juli 2019, 11:02 Uhr

Bei Klaus-Dieter Tüxen lässt es sich die Schwalbenfamilie gut gehen. Der Windebyer hat seine Freude über das Familienglück in plattdeutscher Worte gefasst:

Uns’ Swalkenpoor

Twee Swalken bueten sik een Nest,

merrn över uns’e Ingangsdöör!

Wi helen dat för’t allerbest,

to doon, as wenn nix weer.

Die fünf Untermieter
Tüxen

Die fünf Untermieter

 

Man, eerst störten se sik an uns,

harrn ok de Katt nich geern!

Later sä’n se sik wohl: Keen Grund,

dä’n sik för uns nich mehr verfehr’n.

Dann wird der erste Jungvogel flügge...
Tüxen

Dann wird der erste Jungvogel flügge...

 

Dat Produkt vun beide, sööt antoseh’n,

weer’n fief Swalken-Göörn!

Stünnen dee eerst mal op seehrs Been,

weer’t Futter halen een harte Töörn.

Dann verlässt die nächste Schwalbe das Nest
Tüxen

Dann verlässt die nächste Schwalbe das Nest

 

As se nu grötter, kort vör flügge,

harr ’t Nest dat Utseh’n vun ’n Steern!

De Köpp na binnen un wat för’n Tücke,

keem’t achterrut, na dat Verteer’n!

Un denn, jüst soo, as op Kommando,

heel’n se ’t Tohuus denn nich mehr ut!

Flogen üm uns rüm, sooo levensfroh,

krüüz un queer - un rin un rut.

Dann war das Nest leer
Tüxen

Dann war das Nest leer

 

Een’s Daags, wi kemen werr na Huus,

dor weer dat Swalken-Buewark leer!

Ohn’ Afscheed sünd se all afsuust,

un meld’t ... - hebbt se sik nimmermehr.

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