Wie steht es um die Kleingärten?

Verlassene Parzelle - ein Bild, das immer häufiger vorkommt. Foto: packschies
Verlassene Parzelle - ein Bild, das immer häufiger vorkommt. Foto: packschies

shz.de von
11. Mai 2013, 03:59 Uhr

eckernförde | In vielen Städten Deutschlands sind Schrebergärten Mangelware. Anders in Eckernförde: Hier liegen Kleingärten brach, jugendlicher Nachwuchs ist eher selten anzutreffen. Vor diesem Hintergrund wird sich der Umweltbildungsverein Eckernförde in dem öffentlichen Teil seiner Mitgliederversammlung am Mittwoch, 15. Mai, um 18.30 Uhr im Umwelt-Info-Zentrum am Noorwanderweg bei einer Podiumsdiskussion mit Lokalpolitikern mit dem Thema "Gärten in der Stadt: Wie steht es um die Kleingärten in Eckernförde?" befassen. Michael Packschies, Abteilungsleiter für Naturschutz und Landschaftsplanung der Stadt, wird in einem Bildervortrag Entwicklung und Situation des Kleingartenwesens in der Stadt darstellen. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern der für die neue Ratsversammlung kandidierenden Parteien soll in die Zukunft der Eckernförder Kleingartenkolonien geblickt werden.

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