Kommunalwahl-Nachwahl in Rieseby : WGR stellt Kandidaten für Kommunalnachwahl auf

Die neun Direktkandidaten der WGR zur Kommunalwahl am 11. November in Rieseby: Henrik Blümke (stehend v.l.), Roland Axmann, Frank Frühling, Uta Brandenburg, Norbert Koberg, Jörg Drenkov und Jupp Verhasselt sowie Frank Dreves (vorne v.l.) und Kai Lemke.
Die neun Direktkandidaten der WGR zur Kommunalwahl am 11. November in Rieseby: Henrik Blümke (stehend v.l.), Roland Axmann, Frank Frühling, Uta Brandenburg, Norbert Koberg, Jörg Drenkov und Jupp Verhasselt sowie Frank Dreves (vorne v.l.) und Kai Lemke.

Wählergemeinschaft stellt die Direktkanditaten für drei Wahlkreise vor. Die koomunalwahl wird am 11. November nachgeholt.

Dirk_Steinmetz-8463.jpg von
11. Oktober 2018, 14:48 Uhr

Zur Neuwahl am 11. November startet die Wählergemeinschaft Rieseby (WGR) mit ihrem altbewährten Team. Im Wahlkreis 1 treten Frank Frühling, Roland Axmann und Uta Brandenburg als Direktkandidaten an. Im Wahlkreis 2 treten Jupp Verhasselt, Norbert Koberg und Henrik Blümke für die WGR an. Und im Wahlkreis 3, wozu auch die Außenbereiche Zimmert und Basdorf gehören, wollen Frank Dreves, Jörg Drenkov und Kai Lemke versuchen, ihre drei Direktmandate vom Mai zu bestätigen. Die Gesamtliste besteht aus 17 Kandidaten.

Eines der Schwerpunktthemen bleibt die Windkraft. Die WGR streitet seit vielen Jahren darum, dass der Bürgerentscheid (Bürgerwille) umgesetzt wird. „Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass Windkraft, gleich welcher Höhe, im Naturpark Schlei nichts zu suchen hat. Sollte die Landesplanung dabei bleiben, dass Windkraft im Gebiet Saxtorf Vorrang haben muss und wir dies als Gemeinde hinnehmen müssen, so werden wir uns stets dafür einsetzen, dass die Windkraftanlagen die Menschen und das Landschaftsbild so gering wie irgend möglich belasten und so niedrig wie möglich gebaut werden“, heißt es in einer Mitteilung der WGR.

Weitere Themen sind:

>Wunsch nach gesundem, nahrhaftem Schul- und Kita-Essen in Rieseby. Die Schulküche in der ehemaligen Grund- und Hauptschule soll genutzt werden, um dort täglich das Essen für die Schule und Kita zuzubereiten.

>Naturprojekte wie das Anlegen von Blühstreifen und das Installieren von Nistkästen sollen ab 2019 gefördert werden.

> Die WGR möchte Gemeindepolitik noch transparenter machen und schlägt regelmäßige „parteiübergreifende Stammtische“ vor. Die Kommunikation mit den Bürgern sollte außerhalb der modernen Medien wie Facebook stattfinden. Die Anliegen der Bürger müssen auch außerhalb der offiziellen Gremien Beachtung finden.

> Standortsicherung der Schleischule.

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