Wer kocht wie Ute Koschinski?

Hans-Joachim Graf von Gersdorff kochte 2016 im Kochduell im Dänischen Wohld gegen Sabine Mues. Hier holt sich von Gersdorff Tipps bei Gastgeber Thorsten Mißfeldt in Krusendorf.
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Hans-Joachim Graf von Gersdorff kochte 2016 im Kochduell im Dänischen Wohld gegen Sabine Mues. Hier holt sich von Gersdorff Tipps bei Gastgeber Thorsten Mißfeldt in Krusendorf.

Die 9. Auflage des Kochduells der Eckernförder Zeitung startet am kommenden Montag in Gettorf

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15. Februar 2018, 06:42 Uhr

Gettorf | Die Rezepte sind parat, das Besteck ist poliert und die Schürzen sind gebügelt. Alles ist vorbereitet für die erste Runde des Kochduells der Eckernförder Zeitung am Montag, 19. Februar, im Dänischen Wohld. Im Restaurant La Piazza am Gettorfer Sportpark treten dann zwei Gutsbesitzer gegeneinander an: Moritz Graf zu Reventlow von Gut Wulfshagen kocht gegen Burkhard von Langendorff, Besitzer des Guts Hohenhain.

Auch in der 9. Auflage des Kochduells im Dänischen Wohld dürfen sich die 26 Gäste wieder auf ein Vier-Gänge-Menü freuen, das die Kandidaten gemeinsam mit dem Profikoch, der ihnen zur Seite gestellt wird, zubereiten. Was genau die Gutsbesitzer kochen, entscheiden sie in Abstimmung mit dem Profi selbst. Die Kochduellanten wollen mit ihren Kreationen in die Fußstapfen von Ute Koschinski treten. Die Schulleiterin der Grundschule Osdorf konnte im Vorjahr nicht nur das Duell im Dänischen Wohld gegen den Destillerie-Chef Ralf Stelzer aus Altenhof gewinnen, sondern siegte auch im Finale gegen den Eckernförder Gastronomen Jupp Verhasselt.

Die Vorbereitung und das Kochen für viele Gäste sei für ihn nichts Neues, verrät Moritz Graf zu Reventlow. „Wir haben auf unserem Gut ein eigenes Café, für das wir uns die Tortenrezepte sogar selber einfallen lassen“, erklärt er. Und auch privat steht der 47-Jährige gerne am Herd. „In unserem landwirtschaftlichem Betrieb gibt es zu Hause natürlich häufig Wild“, so der Wulfshagener Gutsherr, „das ist mit das beste Fleisch, was es gibt. Es ist gesund, biologisch und hat wenig Fett.“

Ähnlich sieht es auch bei Burkhard von Langendorff aus. Auch beim Hohenhainer steht Wild aus der eigenen Jagd hoch im Kurs. „Gegen eine gute Currywurst ab und an gibt es aber auch nichts einzuwenden“, so der 62-Jährige. Eine letzte Inspiration für das Kochduell zwischen den zwei Gutsbesitzern will sich von Langendorff noch am Montag „bei einem Blick über die Ostsee holen“, erklärt er.

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Es gibt noch Karten für das erste Kochduell am Montag, 19. Februar, um 19 Uhr im La Piazza, Tel. 04346/92927944.

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