Beachvolleyball : Wende nach gegenseitigem Heißmachen

Momme Wittmüss kam mit zwei verschiedenen Partnern zweimal ins Finale bei den Beachvolleyball-Landesmeisterschaften.
Momme Wittmüss kam mit zwei verschiedenen Partnern zweimal ins Finale bei den Beachvolleyball-Landesmeisterschaften.

EZ-Interview mit U18-Vize- und U19-Landesmeister Momme Wittmüss mit einem Ausblick auf die Deutschen Meisterschaften.

shz.de von
17. Juni 2014, 06:00 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu Gold und Silber bei den Beachvolleyball-Landesmeisterschaften. Im Vorjahr gab es sogar zwei Titel plus den in der U17 – trotzdem zufrieden?

Jein! Am Sonntag lief es bei der U19 eigentlich ganz ordentlich. Mit meiner Leistung bei der U18 bin ich dagegen nicht zufrieden.

Warum hat es nicht zum U18-Titel gereicht?

Wir sind leider nur sehr schwer ins Turnier hinein gekommen. Von daher hat etwas Selbstvertrauen gefehlt, um die entscheidenden Punkte zu machen.

Es schien so, als hätte es nach dem verlorenen ersten Satz im U19-Halbfinale einen positiven Leistungsruck gegeben. Täuscht der Eindruck?

Nein, das ist richtig. Wir haben gemerkt, dass es so nicht weitergehen konnte und uns dann entsprechend gegenseitig heiß gemacht. Von da an lief es auch viel besser.

Jetzt geht es in der U18 und U19 zu den Deutschen Meisterschaften. Welcher Platzierung wollen Sie dort mindestens erreichen?

Bei den U18-Meisterschaften vom 1. bis 3. August am Bostalsee im Saarland möchte ich gerne bis ins Halbfinale kommen. In der U19 ist die Konkurrenz dagegen schon etwas stärker. Die Meisterschaften finden vom 23. bis 27. Juli in Schilksee statt. Hier wäre ich schon zufrieden, wenn wir uns für das Viertelfinale qualifizieren könnten.

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen