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Jubiläum : Weihnachtsmarkt in Ascheffel: 20 Jahre Einsatz für die Kinder

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Mit einem Lied gratulierten sich die Ascheffler Ortganisatoren des jährlichen Weihnachtsmarktes selber. Seit 20 Jahren scharen sie Verein und Verbände um sich, um mit Erlösen des Marktes die Jugend zu unterstützen.

shz.de von
erstellt am 14.Dez.2015 | 14:16 Uhr

Ascheffel | Seit zwei Jahrzehnten tun die Weihnachtsmänner und -frauen nun schon Gutes und organisieren einmal im Jahr einen Weihnachtsmarkt – zugunsten des Nachwuchses. Denn der Erlös ist für die Kinder bestimmt. Am Wochenende feierte die Gruppe auf ihrem Weihnachtsmarkt 20-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Ereignisses hatten sie ein Lied gedichtet, das sie den Besuchern präsentierten.

Ein Karussell, Punsch, Bratwürste, Waffeln und andere Leckereien, Tannenbaumverkauf, Besuch vom Weihnachtsmann, ein Feuerwerk und mehr – die Organisatoren hatten wieder einiges auf die Beine gestellt, um die Besucher anzulocken. Auch die Waldjugend aus Hütten und die Schülerfirma „conneckt“ der Eckernförder Jungmannschule hatten Stände aufgebaut, der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Ascheffel und der Posaunenchor der Kantorei Hütten traten auf und Britta Schramm bot Ponyreiten an.

Unterstützung erhält die Gruppe auch von Anwohnern des Aschbergweges, die für den Markt ihre Carports sowie Strom und Wasser zur Verfügung stellen, und Gretchen Mahrt strickt für die Weihnachtsmänner und -frauen Weihnachtsmützen.

Vor 20 Jahren sah der Markt noch etwas anders aus: In einem alten Bundeswehrzelt fand er zum ersten Mal statt. „Der Markt wurde gleich gut angenommen“, erinnerte sich Frank Baehr von den Weihnachtsmännern und -frauen. 300 D-Mark konnten damals für den guten Zweck gespendet werden. Mittlerweile sind es bis zu 1000 Euro, die jedes Jahr unterschiedlichen Jugendgruppen in Ascheffel und Umgebung zugute kommen.

Sieben Männer haben vor 20 Jahren mit dem Weihnachtsmarkt angefangen, mittlerweile gehören 20 Männer und Frauen zu der Gruppe. „Es ist so eine tolle Truppe“, sagte Baehr. „Alle machen es von sich aus, weil es für die Kinder und den guten Zweck ist.“

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