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Bestätigt : Wehrführer wird mit Beförderung überrascht

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Lindaus Ortswehrführer Joachim Niebuhr im Amt bestätigt

Spektakuläre Ehrungen oder Beförderungen stünden nicht auf der Tagesordnung, teilte Joachim Niebuhr vor der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Revensdorf mit. Was der Ortswehrführer und stellvertretende Gemeindewehrführer von Lindau nicht wusste, war, dass Uwe Claußen für ihn selbst etwas vorgesehen hatte. Aufgrund der Ausübung seiner Funktion hatte Niebuhr entsprechende Lehrgänge besucht und wurde vom Vorstandsmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes zum Oberbrandmeister befördert.

„Das hatte ich gar nicht auf meinem Plan stehen“, sagt Niebuhr schmunzelnd. „Man weiß zwar, dass man die Voraussetzungen dafür erfüllt hat, aber nicht, wann es soweit ist.“ Eher vorhersehbar war dann schon die Wiederwahl zum Ortswehrführer, die bei einem ungültig abgegebenen Zettel einstimmig erfolgte. Niebuhr bedankte sich bei seinem Vorstand: „Ich bin hier nur der Vorturner. Arne Jansen macht den ganzen Verwaltungskram und nimmt mir damit viel Arbeit ab. Sven Jansen kümmert sich um die Ausbildung. Das Wahlergebnis ist also keines, was ich auf mich alleine beziehe.“ So war es ebenfalls keine Überraschung, dass auch Sven Jansen einstimmig als Gruppenführer in seinem Amt bestätigt wurde. „Es ist ein fantastisches Team hier“, betont Jansen. „Es bringt mir großen Spaß, die Dienstabende mit euch zu erleben.“

Neuer Schriftwart ist Rüdiger Hein. Florian Baasch wurde nach seinem Jahr als Anwärter aufgenommen. 38 aktive Feuerwehrmänner gehören nun in Revensdorf zum Team. Sie hatten in 2013 sieben Einsätze. Neben dem Großfeuer in Hohenlieth, wo 20 Kameraden zur Ablösung und Unterstützung etwa zehn Stunden mit anpackten, wurden sie vier Mal zu Sturmschäden gerufen, halfen bei einem Verkehrsunfall und beseitigten eine Ölspur.


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erstellt am 17.Feb.2014 | 16:33 Uhr

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