zur Navigation springen

Jubiläum : Von der Seenplatte an den Schönhagener Strand

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Marianne und Bernd Schulz aus Neustrelitz verbringen ihren Urlaub seit 25 Jahren in Schwansen.

shz.de von
erstellt am 04.Aug.2017 | 08:11 Uhr

Zum 25. Mal verbringen Marianne und Bernd Schulz aus Neustrelitz in diesem Jahr ihren Urlaub im Ostseebad Schönhagen. Selbst die wechselhaften Wetterlagen der Region waren kein Hindernis. Im Gegenteil. Einmal pro Tag radelten sie vor dem Frühstück an die Ostsee – meist aber auch noch zusätzlich im Laufe des Tages – um ein erfrischendes Bad zu nehmen.

„Viele Entwicklungen und Veränderungen rund um Schönhagen haben wir erlebt und verfolgt“, erählen die beiden. Zunächst bestand die Familie Schulz aus Eltern und Söhnen, später aus Großeltern und dem Enkel Dennis. Um Dennis „seine Schönhagen-Woche“ zu ermöglichen, wurde er zwischendurch „mal eben“ aus seiner Heimat abgeholt und am gemeinsamen Urlaubsende wieder zurückgebracht. Seit 2013 reist das Ehepaar Schulz allein, trifft sich aber mit der Familie eines Sohnes, die ebenfalls schon einige Jahre ihre Urlaube im Ostseesonnenbad Schönhagen verbringt.

Anlässlich ihres 25. Urlaubs gab es einen kleinen Empfang in der Tourist-Information – organisiert und vorbereitet von Kristin Möller in Anwesenheit des Bürgermeisters Christian Schlömer sowie des Vermieterehepaares der letzten acht Jahre.

Der Bürgermeister überreichte dem Jubilar-Ehepaar einen Präsentkorb, Kristin Möller von er Tourist-Information übermittelte besondere Grüße der Geschäftsleitung von GLC mit einer Urkunde und einem Frühstücks-Gutschein.

So blickte man gemeinsam sowohl zurück als auch in die Gegenwart und Zukunft. Marianne Schulz: „Wir hatten hier immer sehr schöne Zeiten und nur ganz selten die Unterkunft gewechselt“, sagt Bernd Schulz. Trotzdem gebe es immer wieder Neues zu entdecken.

Bürgermeister Schlömer gab einen Überblick über die vielseitigen, teilweise kostenintensiven Aufgaben und Forderungen von Behörden und Versicherungen, Planungen, Auflagen und damit verbundene Hindernisse sowie Finanzierungen. Schlömer: „Wir haben und hätten das Klientel für hochwertigere Urlaubs-Angebote. So wäre beispielsweise ein vier Sterne Wellnesshotel mit entsprechendem Ambiente absolut keine Utopie, sondern einfach erforderlich um die Zukunft Schönhagens zu sichern“.


zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen