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Eckernförder Zeitung

23. Oktober 2017 | 17:32 Uhr

Reitsport : Vier Turnier-Höhepunkte im Fokus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Das Reitturnier des RV Osdorf bestätigt seine erneut zunehmende Akzeptanz mit über 1000 Nennungen und vielen Zuschauern am Finaltag. Eine Eckernförderin kam beim Großen Preis von Osdorf überraschend unter die Top-5.

Die Springprüfungen Kl. M* und Kl. M* mit Stechen beendeten ein ereignisreiches Reitturnier des Reitvereins Osdorf, welches auf dem Hof Kruse zum neunten Mal ausgetragen wurde. Eine große Zuschauerkulisse gab dem Finaltag einen würdigen Rahmen und bestätigte erneut die zunehmend hohe Akzeptanz dieser Veranstaltung die 1000 Nennungen verzeichnete – ein neuer Rekord.

In der Medaillenwertung siegte der RFV Gettorf-Eckernförde-Dän. Wohld mit fünf Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen. „Besonders wichtig war, dass es bis auf eine Fingerverletzung ohne Blessuren bei Pferd und Reiter blieb“, sagt Organisator und 1. Vorsitzender des RV Osdorf, Peter Reinberg. Sein besonderer Dank galt neben den zahlreichen Akteuren vor allem seinem 50-köpfigen Organisationsteam sowie den Sponsoren, ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht mehr durchzuführen ist. Parcourschef Thomas Stahl (RuFV Felm) leistete mit seinem Stab gute Arbeit, was an den mangelnden Reitunfällen zu erkennen ist.

Vier Höhepunkte prägten in den zwei Tagen das 28 Prüfungen umfassende Programm. Zum einen die Dressurprüfungen der Klasse L* Kandare und Kl. M*, die Springprüfung Kl. M* sowie die Springprüfung Kl. M* mit Stechen. Der Titel der Dressurprüfung Kl. L Kandare ging mit der Traumnote 8.00 an Kathrin Kohrt (RV Osdorf) auf „Candel Light“. In der Dressurprüfung Kl M* setzte sich Jennifer Mau (Schubyer RV) auf „Lanart“ mit der Note 7.50 durch, Dritte wurde Mona Göbel (RV Osdorf) auf „Barny“. Die Turnier-Schlussphase wurde eingeleitet von der Springprüfung Kl. M*, die mit neun Hindernissen und zehn Sprüngen hohe Anforderungen an Ross und Reiter stellte. Nach ihrem Sieg in der Stilspringprüfung Kl. L setzte sich Melanie Eckert (RuFV Obere Arlau) auf „Viva la Nala“ fehlerfrei in 46,20 Sekunden durch, vor Jannik Bremer (RFV Gettorf-Eckernförde-Dän.Wohld) auf „Summer“, der 48,17 Sekunden benötigte.

Im abschließenden „Großen Preis von Osdorf“, dem Ehrenpreis von Bürgermeister Joachim Iwers, in der Springprüfung der Klasse M* mit Stechen ging es für die 24 Starter über zehn Hindernisse mit 12 Sprüngen. Für die besten fünf, die ins Stechen kamen, folgten noch einmal sieben Hindernisse mit acht Sprüngen. Überraschend weit vorne platzierte sich die Eckernförderin Charlotte Biais (RV Am Wittensee) auf „Charismat“, die am Ende einen starken fünften Platz erreichte. Es siegte Sönke Petersen (RuFV Obere Arlau) auf „Lanzero“.


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