Viele Neuwahlen und Zukunftspläne

Jahresversammlung des Neuwittenbeker DRK / Petra Großmann neue stellvertretende Vorsitzende

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28. März 2017, 11:52 Uhr

Bei der Jahreshauptversammlung konnten der Vorstand und die Mitglieder des DRK-Ortsverbands auf ein bewegtes Jahr 2016 mit zahlreichen Höhepunkten zurückblicken. So erinnerte die Vorsitzende Evelyn Kaliebe die Anwesenden beispielsweise an den Erste Hilfe Kurs, den sie im Juli für 15 Kinder der vierten Klassenstufe veranstaltet hatten, oder an die mehrmals durchgeführten Blutspenden, die Menschen in Not das Leben retten können. Auch an den Ausflug der Mitglieder nach Eckernförde wurde sich gerne erinnert. Gemeinsam hatten die Mitglieder unter anderem die Bonbonkocherei besucht.

Aber auch Wahlen standen auf der Tagesordnung. Nach über 20 Jahren stand die zweite Stellvertreterin Marion Popp nicht mehr zur Verfügung. Ihren Posten übernimmt Petra Großmann. Barbara Schwertfeger und Bettina Schönemann sind ab sofort Beisitzerinnen. Susanne Grube wurde in ihrem Amt als Schriftführerin für ein Jahr bestätigt.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden außerdem fünf Mitglieder für ihr langjähriges Engagement geehrt. Martha Detje, Elli Jensen und Hildegard Pries sind bereits seit 50 Jahren dabei. Heidemarie Stamp ist schon seit 40 Jahren Mitglied im Ortsverband.Über eine Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft konnte sich Ute Heidukowski freuen.

Für das laufende Jahr sind verschiedene Aktionen geplant. Am Sonnabend, 15. April, soll beispielsweise ab 14 Uhr ein Osterspaziergang mit Eiersuche in der Gemeinde stattfinden. Treffpunkt ist die Schule. Im Anschluss soll es Kaffee und Kuchen geben. „Wir freuen uns über Freiwillige, die uns ab 13 Uhr bei den Vorbereitungen unterstützen“, sagte Evelyn Kaliebe. Da der Erste Hilfe Kurs so gut angenommen wurde, soll er auch in diesem Jahr wieder angeboten werden. Ein Datum steht noch nicht fest.

Die Basartradition kann allerdings nicht länger aufrecht erhalten werden. „Bei unserer letzten Mitarbeiterbesprechung mussten wir leider feststellen, dass uns für die Durchführung nicht mehr genug Helfer zur Verfügung stehen“,bedauerte die Vorsitzende.

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