Neue Dozenten an der FHVD : Verstärkung für den Fachbereich Polizei

Stehen für die hohe Qualität der Lehre: Die Dozenten Ansgar Fimm und Jürgen Oelbeck mit Prodekan Dirk Staack, Dekan Professor Hartmut Brenneisen und FHVD-Präsident Professor Dr. Josef Konrad Rogosch.
Stehen für die hohe Qualität der Lehre: Die Dozenten Ansgar Fimm und Jürgen Oelbeck mit Prodekan Dirk Staack, Dekan Professor Hartmut Brenneisen und FHVD-Präsident Professor Dr. Josef Konrad Rogosch.

Ansgar Fimm und Jürgen Oelbeck sind jetzt neu dabei

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05. Januar 2015, 06:27 Uhr

Altenholz | Nicht nur die Zahl der Studierenden ist gestiegen – mit 16 hauptamtlichen Lehrkräften im Fachbereich Polizei an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung (FHVD) unterrichten dort doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Verstärkt wurde das Team der Dozenten jüngst durch Ansgar Fimm und Jürgen Oelbeck.

Zwei Neuzugänge, die Professor Dr. Josef Konrad Rogosch, Präsident der Hochschule, als weiteren Beleg für die führende Qualität der Lehre seines Hauses sieht. Die beiden haben ihren Master an der FHVD gemacht, kommen aber aus der Praxis und erfüllen damit die duale Ausbildung, wie sie in der Hochschule praktiziert wird, erklärte Rogosch. Jürgen Oelbeck kommt von der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung in Eutin, wo er zwölf Jahre Eingriffsrecht und polizeipraktische Ausbildung unterrichtete. Auch war er Zugführer der zweiten Einsatzhundertschaft. Der 43-Jährige kam 1988 zur Polizei, begann seine Laufbahn im mittleren Dienst und beendete elf Jahre später sein Studium an der FHVD. „Ich freue mich, jetzt hier tätig zu sein“, sagt Oelbeck.

Ansgar Fimm wechselt vom Landeskriminalamt in Kiel an die Fachhochschule am Rehmkamp. Der 43-Jährige kam 1993 als Seiteneinsteiger zur Kriminalpolizei, war nach dem Studium beim Mobilen Einsatzkommando und im Kriminaldauerdienst tätig. Die Dozententätigkeit im Bereich Rechtswissenschaften sieht er als „spannende Herausforderung“, die ihm viel Spaß mache.

Eine „interessante Tätigkeit“ ist die Lehre auch für Dirk Staack (45), der nicht nur erneut zum Prodekan des Fachbereichs Polizei gewählt, sondern auch zum Polizeidirektor ernannt wurde. Er habe sich national wie international einen hervorragenden Ruf erarbeitet und die Akkreditierung des Studiengangs verantwortlich geleitet, würdigte Dekan Professor Harmut Brenneisen seinen Stellvertreter. Zudem habe er zahlreiche Publikationen verfasst sowie Gutachten für den Innen- und Rechtsausschuss des Landes. Staack sei für die FHVD unverzichtbar, lobte Brenneisen.

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