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3. Handball-Liga : Varel-Friesland ein gern gesehener Gast

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Beim TSV Altenholz kehren mit Jannick Boldt und Sebastian Firnhaber zwei Spieler in den Kader für das Heimspiel am Sonntag gegen die HSG Varel-Friesland zurück.

Jahrelang waren die Altenholzer „Wölfe“ und die HSG Varel-Friesland Rivalen in der 2. Handball-Bundesliga. Erst mit der einteiligen 2. Liga trennten sich die Wege der beiden Teams. Die HSG Varel-Friesland spielte in der Gruppe West, die „Wölfe“ in der Gruppe Nord. Erst die Neueinteilung in dieser Saison brachte die Weggefährten wieder zusammen. Bislang konnten die Altenholzer gegenüber den Gästen einen gewissen Heimnimbus bewahren. Lediglich 2008 ging ein Heimspiel mit 26:27 gegen Varel-Friesland verloren.

„Mit der HSG kommt eine körperlich starke und sehr erfahrene Mannschaft zu uns“, zollt TSV-Coach Klaus-Dieter Petersen dem Gegner Respekt. Die Gäste reisen zum Spiel am Sonntag (17 Uhr) mit vier ausländischen Akteuren nach Schleswig-Holstein. Mit Vaidas Dilkas und Marek Mikeci ist der rechte Rückraum sehr wurfstark besetzt. Auf der rechten Außenbahn kommt mit Sascha Nijland ein Niederländer zum Zug und Martin Libergs bringt die Torgefahr von der linken Rückraumseite. Um sich gegen die Gäste zu behaupten, müssen die „Wölfe“ von Beginn an hellwach sein. Bislang zeichnete die HSG eine gute Abwehrarbeit und ein bemerkenswerter Kampfgeist aus.

„Wir müssen auf uns selbst schauen. Können wir eine ähnlich starke Leistung wie in Wilhelmshaven abrufen, ist zu Hause alles möglich“, sagt Petersen, der wieder auf Jannick Boldt und Sebastian Firnhaber zurückgreifen kann. Für die Randkieler kommt es darauf an, weiter einen Schritt in Richtung mannschaftliche Geschlossenheit zu machen. Die HSG Varel-Friesland hat bisher auswärts noch nicht verloren. Für die „Wölfe“ ein besonderer Anreiz dieses Serie zu stoppen und die gute Heimbilanz gegen Varel weiter fortzuführen.

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erstellt am 26.Sep.2014 | 06:00 Uhr

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