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Unvergessliche Erlebnisse in Frankreichs Metropole

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Wenn Sie noch nie in Paris waren oder schon lange nicht mehr dort – es lohnt sich immer wieder, dorthin zu reisen. Was macht das Besondere von Paris aus? Es ist sicher die Vielfalt, die diese Stadt dem Besucher bietet.

Das beginnt bei dem grandiosen architektonischen Gesammteindruck von den prächtigen Sakral bauten aus der Zeit der Gotik wie Notre Dame oder Sainte-Chapelle bis zu den modernen Bauten unserer Zeit wie dem Kulturzentrum Centre George Pompidou oder der futuristischen Bastille Oper, den Schlössern, Triumpfbögen und Denkmälern der Französischen Geschichte, den Boulevards und Avenuen und den vielen Plätzen, in dessen Mitte meist eine Säule, eine Statue oder ein Brunnen steht.

Paris ist die Stadt der Kunst, die in unzähligen Museen und Galerien präsentiert wird, die Stadt der vielgerühmten Haute Couture, deren neueste Kreationen man bewundern kann, die Stadt der Straßencafes und Bistros, wo die Franzosen sich entspannen und den Tag genießen. Vor einigen Jahrzehnten gehörte das Nachtleben mit den Revuetheatern und den leicht bekleideten Mädchen noch zu den Anziehungspunkten der Stadt. Das bekam man damals so freizügig woanders so ohne weiteres nicht zu sehen. Die Zeiten haben sich geändert. Knapp bekleidete Damen sind nicht mehr die besondere Attraktion. Heute sind es die Trendlokale und Diskos, oder wenn man es anspruchsvoller will, bieten sich mehrere Opernhäuser an. Die Opera de la Bastille ist mit 2700 Plätzen die größte Oper der Welt.

Im fortgeschrittenen Alter lässt man es eher geruhsam angehen und genießt erstmal die klassische Seinerundfahrt. Ohne Eile gleitet man zwischen dem Eiffelturm und der Kathedrale Notre Dame an vielen bedeutenden Bauwerken vorbei. Oder man kann auf dem Kanal St. Martin eine romantische Bootstour durch alte Pariser Stadtviertel unternehmen.

Das riesige Angebot an großartigen Museen ist allein eine eigene Reise wert. Im Louvre, dem größten Kunstmuseum der Welt, im ehemaligen Königspalast, könnte man sich schon einige Tage aufhalten. Wer an Mode interessiert ist, sollte die Galerie Lafayette, ein elegantes Kaufhaus, besuchen. Dort präsentieren sich alle großen Modemarken sowie die Pret a Porter-Kollektionen der bedeutendsten Modemacher. Erholsam ist es, vom Place de la Concorde durch den Tuileriengarten zu schlendern und anschließend genussvoll im eleganten, legendären Teesalon „Angelina“ eine heiße Schokolade zu sich zu nehmen. Von der Kirche Sacre Coer auf dem Montmartre hat man einen überwältigenden Blick über das Häusermeer von Paris. Ansonsten muss man sich auf dem Montmartre vor dem vielen Touristennepp in Acht nehmen.
Alle Attraktionen der Stadt erreicht man stressfrei und recht preiswert mit der Metro. Wer abends noch ausgehen will, kann in mehr als 5500 Restaurants seine kulinarischen Bedürfnisse befriedigen. Bezahlbare Schlemmerparadiese sind die Brasserien.

Wenn man nach einigen Tagen Paris wieder verlässt, hofft man nach den vielen unvergesslichen Eindrücken, dass man die Stadt irgendwann wieder erleben wird.

Übrigens, mit dem Europa-Sparpreis der Bundesbahn kann man sich schon für 39 Euro dieses Ziel vornehmen. Und es gibt preiswerte kleine Hotels, in denen man gut aufgehoben ist.



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erstellt am 05.Aug.2014 | 13:50 Uhr

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