zur Navigation springen

FUSSBALL-KREISLIGA : „Unser Trainer brauchte ein Anlaufjahr“

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Osdorfs Fußball-Kapitän Sebastin Möhl spricht im Interview mit der ECKERNFÖRDER ZEITUNG über den guten Saisonstart seines Klubs in der Kreisliga.

Sebastian Möhl, haben Sie als Kapitän des Osdorfer SV eine Erklärung dafür, dass es trotz einiger Abgänge erfahrener Spieler in dieser Saison so gut läuft?

Sebastian Möhl: Ich denke, dass auch unser Trainer Jens-Uwe Lorenzen einfach ein Anlaufjahr gebraucht hat. Wir verstehen jetzt, was er will. Das ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Spielsystem. Außerdem hilft uns der neue Co- und Torwart-Trainer Pascal Wenzkus. Er hat mit uns auch mal stupide an der Taktiktafel gearbeitet. Das hat alles geholfen.

Wie genau zahlt sich das aus?

Möhl: Wir verstehen uns absolut als Team und ergänzen uns sehr gut. Jeder weiß genau, was er auf seiner Position zu tun hat. Die Kompaktheit und taktische Disziplin steht im Vordergrund.

Trotzdem überrascht es, dass der Abgang von den erfahrenen Spielern wie Nico Dreilich so gut kompensiert wurde.

Möhl: Die jungen Spieler stehen jetzt nicht mehr im Schatten der etablierten. Jetzt muss sich jeder entfalten, denn auch die jungen Spieler sind in vorderster Front gefordert. Und bisher kann man nur sagen, dass die Youngsters diese Rolle auch annehmen.

Bis auf den VfR Eckernförde hatte der OSV ein eher leichtes Auftaktprogramm. Muss man den guten Saisonstart deshalb auch etwas relativieren?

Möhl: Es ist schon richtig, dass wir auch mal Glück hatten. Dazu hat uns unser Stürmer Tobi Vossgerau mehrfach den Hintern gerettet mit seinen Toren. Aber: Wir sind immer in der Lage, ein Tor zu machen. Das haben wir gezeigt. Und das kann man nicht nur an den bisherigen Gegnern festmachen.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 05.Sep.2014 | 06:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen