2. Handball Bundesliga : TuSEM Essen ist auch verwundbar

„Wölfe“-Coach Klaus-Dieter Petersen ist leicht zuversichtlich
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„Wölfe“-Coach Klaus-Dieter Petersen ist leicht zuversichtlich

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27. September 2013, 06:00 Uhr

Einen schweren Auswärtsgang haben die Zweitliga-Handballer des TSV Altenholz heute Abend vor der Brust. Ab 19.30 Uhr müssen sie bei TuSEM Essen bestehen. Der Mitfavorit um den Titel kassierte zuletzt mit der 27:35 (13:18)-Niederlage bei der SG BBM Bietigheim einen Dämpfer.

„Für uns ist es gut, zu sehen, dass die Essener auch nicht unbesiegbar sind“, sagt „Wölfe“-Coach Klaus-Dieter Petersen. „Essen wird sich nun allerdings in eigener Halle besonders reinhängen.“ Überhaupt hat das Heimrecht in dieser Liga einen ganz besonderen Stellenwert. Die Mannschaften hängen sich zu Hause mit viel Emotionen in die Spiele, weshalb Auswärtspunkte besonders wertvoll sind.

Bei den Altenholzern pausierten in der Woche mit Matthis Wegner und Rune Dahmke zwei wichtige Stützen. „Wir müssen heute sehen, ob es geht und sie morgen dabei sein können”, hofft Petersen auf den Einsatz des Duos, das für das Spiel der „Wölfe“ sehr wichtig ist. „Wir haben aber auch schon andere Verletzungen weggesteckt“, sagt Petersen, der auch einen Plan B parat hat. Auf jeden Fall fahren die Altenholzer nicht nach Essen, um dort nur die Punkte abzuliefern. „Wir werden alles geben, um uns so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen“, ist der „Wölfe“-Coach leicht zuversichtlich.

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