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Tischtennis : TTC-Herren spielen nach Aufstieg auch in der Kreisliga oben mit

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 20.Dez.2013 | 17:21 Uhr

Nach dem Aufstieg in die Tischtennis-Kreisliga waren die Spieler des TTC Eckernförder Bucht gespannt, wie man in der neuen Spielklasse mithalten kann. Erschwerend kam hinzu, dass der TTC seine Nummer eins, Michel Eitel, nach Ende der Vorsaison aus beruflichen Gründen ziehen lassen musste. Am Ende gehen die Eckernförder mit starken 17:5 Punkten als Tabellendritter auf einem Relegationsplatz ins neue Jahr und der schon Anfang Januar beginnenden Rückserie.

Mit nur vier Stammspielern – Marc Pogrzeba, Wolfgang Jahn, Dennis Meyer und Tim Höner – bekamen die Eckernförder gleich zum Saisonbeginn den großen Unterschied zur komfortablen Vorjahressituation mit fünf Stammspielern zu spüren. In den ersten vier Partien konnte der TTC dreimal nicht in Bestbesetzung antreten und handelte sich aus diesen Spielen 1:5 Punkte ein. Danach stand der mit Abstand jüngsten Kreisliga-Mannschaft dann ausnahmslos die Bestbesetzung zur Verfügung, die aus diesen Spielen starke 16:0 Punkte einfuhr.

Insbesondere Spitzenspieler Marc Pogrzeba war eine Bank für die Eckernförder. Seine 23:3-Bilanz wurde nur vom Hohenwestedter Daniel Jacobs getoppt (26:2). Seine drei Mitspieler hatten dagegen Höhen und Tiefen zu verzeichnen. Durch die Ausgeglichenheit des Teams konnte jedoch das ein oder andere Mal ein Tief eines Mitspielers aufgefangen werden. Am Ende erspielte das komplette Team positive Bilanzen. Dabei verzeichnete „Mannschafts-Opa“ Wolfgang Jahn (2.) 12:6-Siege. Dennis Meyer (3.) mit 14:13 und Tim Höner (4.) mit 13:10-Siegen steuerten ebenfalls reichlich Punkte bei.

Ob das Team zum Rückrundenstart am 8. Januar beim Tabellenvierten MTSV Hohenwestedt mit kompletter Mannschaft antreten kann, ist noch nicht klar, da für Wolfgang Jahn vorher eine Knie-OP ansteht. Die Bemühungen, einen gleichwertigen fünften Spieler hinzuzugewinnen, waren bisher nicht erfolgreich. Da auch in der Rückserie nicht in allen Spielen der komplette Kader zur Verfügung steht, kommt auf Mannschaftsführer Dennis Meyer noch einiges an Arbeit zu, zumal Verlegungswünsche schon in der Hinserie von den Konkurrenten abgelehnt wurden.

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