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HALLENFUSSBALL : TSV Altenholz ist bereit für das Hallenmasters in Kiel

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 08.Jan.2014 | 06:03 Uhr

Sie haben sich schon einmal für das SHFV-Hallenmasters in Kiel warmgeschossen. SH-Liga-Spitzenreiter und Titelverteidiger VfB Lübeck holte sich den Sieg beim Seat-Cup in Eutin und sicherte sich die Siegprämie in Höhe von 300 Euro durch einen 1:0-Finalsieg gegen Liga-Konkurrent und Hallenmasters-Mitstreiter TSV Altenholz.

In der Vorrundengruppe A dominierte der VfB die Szenerie. In der Auftaktpartie wurde Geheimfavorit Eutin 08 – gleichzeitig Gastgeber in der Sieverthalle – vor rund 400 Zuschauern mit 2:1 bezwungen, ehe auch Verbandsligist Rot-Weiß Moisling beim 4:2 das Nachsehen hatte. Kreisligist TSV Sarau wurde im letzten Vorrundenspiel beim 9:0 regelrecht auseinander genommen. Überragender Akteur war Routinier Dennis Wehrend, der drei Tore erzielte und es auf insgesamt fünf Turniertore brachte. Ins Halbfinale folgte den Lübeckern das Team des Gastgebers. Im abschließenden Gruppenspiel sicherte Kevin Hübner der Truppe von Coach „Mecki“ Brunner mit seinem Treffer zum 1:1 gegen Moisling das Halbfinalticket.

In der Gruppe B ging es zwar insgesamt etwas enger zu, doch auch hier setzten sich die Favoriten aus der SH-Liga durch. Der TSV Altenholz, der kurzfristig für den TSV Klausdorf eingesprungen war und das Teilnehmerfeld komplettierte, ließ nur beim 1:1 gegen den NTSV Strand 08 einen Zähler liegen. Kurios: Die Partie musste zweimal wegen eines Stromausfalls unterbrochen werden. Dennoch ließen sich beide Teams nicht beirren, zogen souverän ins Semifinale ein. Das abschließende 3:3 der Timmendorfer gegen den SV Schackendorf hatte nur noch statistischen Wert, weil der TSV Altenholz nicht mehr von Platz eins der Gruppe B zu verdrängen war.

Im ersten Halbfinale hielt sich der NTSV Strand 08 gegen den VfB Lübeck tapfer. Dieser war aber treffsicher: Dennis Voß und Henrik Sirmais bewiesen Abschlussqualitäten, während Strands Beytullah Bilgen Pech mit einem Lattentreffer hatte. Im zweiten Semifinale ging es nicht minder spannend zu. Veton Hodaj traf für den TSV Altenholz beim 2:1-Sieg doppelt, während den auf Augenhöhe agierenden Eutinern durch Inan Akyol nur der Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 gelang.

Das Finale dominierte das Team von Trainer Denny Skwierczynski, das sich gegen den TSV Altenholz allerdings lange gedulden musste. Der VfB besaß gegen defensiv agierende Rand-Kieler durch Sirmais, Stefan Richter und Wehrend zwar gute Möglichkeiten, doch hielt der TSV hielt lange das 0:0. Erst 35 Sekunden vor Spielende nahm sich Tomek Pauer ein Herz. Der 19-Jährige drosch das Spielgerät fast von der Mittellinie zum 1:0-Siegtreffer in die Maschen.

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