Handball-Kreisoberliga : Trumpfkarte Heimrecht

In der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen genießen Dänischenhagen und Gettorf Heimrecht.

shz.de von
26. Januar 2018, 13:19 Uhr

In der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen genießen die Altkreis-Teams Heimrecht. Der Tabellenvorletzte MTV Dänischenhagen hofft heute auf eine Überraschung gegen Spitzenreiter Kiel-Nord, und die HSG Gettorf/Osdorf wird Sonntag mit einigen Ausfällen ihr Heimspiel gegen Mönkeberg-Schönkirchen II bestreiten.

MTV Dänischenhagen – Kiel-Nord Heute, 15.15 Uhr

MTV-Coach Per Bartz gibt sich keinen großen Illusionen hin, zumal seine Mannschaft im Hinspiel mit 11:30 auf die Mütze bekam. „Da sind wir aber deutlich unter Wert geschlagen worden“, sagt Bartz, der neben Christina Kayma auf seine beiden Torhüterinnen verzichten muss, so dass die B-Jugendliche Annika Andresen zwischen die Pfosten rückt. Ob Dorte Wenn dabei sein kann, ist noch fraglich. „Wir wollen deutlich mehr Gegenwehr zeigen als im Hinspiel“, hat sich Bartz zum Ziel gesetzt.


HSG Gettorf/Osdorf – Mönkeb.-Sch.II So., 17 Uhr

HSG-Kreisläuferin Hjordis Lübker wird aufgrund eines gebrochenen Daumens für fünf Wochen ausfallen. Zusätzlich fehlt Mareike Goos (Urlaub). „Unter der Woche hatten wir eine Handvoll Mädels mit einer Grippe“, sagt Gettorf/Osdorfs Trainer Michael Thimm. „Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, da im Gegensatz zum Hinspiel ‚Mö/Schö‘ personell zuletzt deutlich mehr zu bieten hatte. Nur wenn bei uns alle bei 100 Prozent landen, müssten wir die leichte Favoritenrolle inne haben.“ Als taktische Marschroute wird Thimm ausgeben, die erfahrenen Gegnerinnen in der Abwehr in Bewegung zu bekommen. Alternativ soll versucht werden, über die 1. und 2. Welle zu treffen.

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