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Jugend-Handball : Trotz 19:40-Packung: Obelöer baut auf die guten Phasen auf

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Am Ende gab es gegen den großen Favoriten der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A, Buxtehuder SV, für den TSV Owschlag mit 19:40 (8:19) die erwartet hohe Niederlage. „Wir haben uns aber nicht, auch wenn das Resultat sehr deutlich ist, abschlachten lassen“, meint Owschlags Trainerin Hilke Obelöer. „Im Spiel gab es immer wieder starke Phasen meiner Spielerinnen, doch wenn wir Fehler machten, wurde das durch Buxtehude gnadenlos bestraft.“

Die Gäste brauchten eine ganze Zeit, um in Spiel zu finden. Erst nach vier Minuten gelang ihnen der erste Treffer. Doch dann ging es Schlag auf Schlag. 5:1 hieß es kurze Zeit später. Owschlag kämpfte sich auf 3:5 (12.), heran, doch keine zehn Minuten später war die Partie beim 12:3 für den Meisterschaftsanwärter eigentlich schon entschieden. Doch dann folgte wieder eine stärkere Phase der Owschlagerinnen, die bis zur Pause ein 8:19 halten konnten.

Die 20 Minuten nach dem Wechsel lief es beim TSVO recht gut. Zumindest konnte verhindert werden, dass sich Buxtehude weiter absetzte. Leider folgte ein weiterer Einbruch. Buxtehude schraubte mit einem 9:0-Lauf das Endergebnis noch einmal deutlich in die Höhe. „Auf die starken 20 Minuten nach der Pause können wir aufbauen“, nimmt Obelöer doch auch einige gute Eindrücke mit aus dem Spiel.


TSV Owschlag: Brudniok – Kubat, Meenke (3), Kühn, Delfs (4), Behrend (7/3), Brandt, Clausen (4/1), Glaser, Stachowski (1), Born.

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erstellt am 17.Feb.2014 | 06:00 Uhr

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