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Jugendtennis : Tennis Masterstitel nach Herzschlagfinale für Pelle Tepp

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Das Wilson Tennis-Masters ist der Höhepunkt der Wintersaison für die Jüngsten des Bezirks Nord. Auf den Punkt topfit präsentierten sich dabei auch die Nachwuchsasse des Gettorfer TC und Blau-Gelb Eckernförde, die mit dem neuen Masterssieger Pelle Tepp (Jahrgang 2004, TCG), Vizemeister Jesper Grötzner (2006, Blau-Gelb) und Paul Richter (2005, TCG) gleich drei Podestplätze errangen. Stark auch die Resultate des Gettorfers Emil Richter (2006) und dem Eckernförder Gunnar Hermeler (2005), die mit den Plätzen fünf und sechs Top-Ten-Resultate mit nach Hause brachten.

Dominiert in diesem Winter wurde die Turnierserie der Jüngsten der Jahrgänge 2006, 2005 und 2004 von den Nordfriesischen Talenten, die gleich vier von sechs möglichen Titeln einheimsten und auch in der Vereinswertung mit dem Wyker TB und Stapelholm ganz vorne lagen. Turnierleiter Thomas Meeder (Husum) zeigte sich von den Leistungen der nach drei Turnieren für das Endturnier qualifizierten Mädchen und Jungen aber auch von der Veranstaltung insgesamt anschließend mehr als zufrieden: „Flensburg war ein würdiger Abschluss einer tollen Winterserie, die uns gezeigt hat, dass wir im Norden für die Zukunft gut aufgestellt sind, wenn die weiteren Förderungsmaßnahmen greifen.“

Damit dürfte er auch die Teilnehmer aus dem KTV Rendsburg-Eckernförde und vor allem den Gettorfer Pelle Tepp gemeint haben, der in der engsten aller möglichen Entscheidungen den Titel für die Jahreswertung nach Gettorf holte. Er und sein größter Rivale um die Meisterschaft, der Niebüller Kevin Krist, lagen nach dem Flensburger Tagesturnier Cup punktgleich mit 280 Punkten an der Spitze. Nach den Regeln ist dann der direkte Vergleich beim Mastersturnier ausschlaggebend. Den konnte Tepp mit Rang eins im Tennis und Mehrkampf zu seinen Gunsten entscheiden und den Siegerpokal glücklich entgegen nehmen. Stark auch die Leistungen beim jüngsten Jahrgang (2006) vom Blau-Gelb Eckernförder Jesper Grötzner, der gleich bei seiner ersten Turnierserie auf Rang zwei in der Endwertung sprang.

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