Tennis : TC Gettorf-Talente überzeugen als Dritter

Die Bambino-Mannschaft des TC Gettorf, die sich Bronze sicherten, von li.: Jona Junghans, Richard Schwarz und Pelle Tepp.
Die Bambino-Mannschaft des TC Gettorf, die sich Bronze sicherten, von li.: Jona Junghans, Richard Schwarz und Pelle Tepp.

Während die Herren-Mannschaft des SV Louisenlund die Rückkehr in die Landesliga feiern durfte, kam es in Gettorf zum Duell der besten Jugendteams. Die TCG-Bambinos sicherten sich auf eigener Anlage den Bronzerang.

shz.de von
18. September 2014, 06:00 Uhr

Kurz vor dem Ende der Sommersaison standen bei den Tennisteams mit den Aufstiegsrunden in die Landes- und Verbandsliga ebenso noch einmal Saisonhöhepunkte an wie in den Juniorenklassen, die in den Landesfinals ihre Mannschaftsmeister ermittelten.

Der SV Louisenlund durfte sich doppelt freuen: Die Herren des Internatsteam stiegen direkt wieder in die Landesliga auf, auch deshalb, da Lübeck zum Aufstiegsspiel gar nicht erst antrat. Die Damen-30 des SVL zitterten sich dagegen beim 3:3 gegen Hohn regelrecht erstmals auf Verbandsebene. Nur aufgrund zwei mehr gewonnener Sätze glückte der Aufstieg. Die Damen-40 des TSV Altenholz taten es den SVL-Herren mit dem Sprung in die höchste Schleswig-Holsteinische Liga gleich und gewannen 6:0 gegen Reinbek.

Die Jugendteams spielten indes ihre Landesfinals aus. In der Endrunde standen sich mit den Bezirksmeistern aus dem Osten, Westen, Süden und Norden jeweils die Titelträger gegenüber. Mit dem TC Gettorf als Meister bei den Bambinos (U12) fanden die Playoffs auf heimischer Anlage statt. Jugendwartin Dörte Palm-Tepp und ihre zahlreichen Helfer wurden am Finaltag mit extrem schlechtem Wetter und ständigem Regen jedoch auf eine harte Probe gestellt. In der Besetzung Jona Junghans, Richard Schwarz und Pelle Tepp standen die Gettorfer im Halbfinale trotz Heimvor-teils gegen die hoch favorisierten Ratzeburger wie erwartet auf verloren Posten und verloren klar mit 0:3. Im Spiel um Platz drei gegen Klausdorf (Kiel) jedoch ging es noch einmal voll zur Sache. In einem Herzschlagfinale behielten Junghans/Schwarz im Doppel nach drei ganz engen Sätzen mit 6:4, 2:6 und 16:14 im Matchtiebreak die Nerven und Oberhand und holten sich den verdienten Bronzerang.

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