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Tennis-Landesliga : SVL-Kapitän Simon: „Es ist echt verflixt!“

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die ECKERNFÖRDER ZEITUNG hat sich mit Louisenlunds Teamkapitän Alexander Simon vor dem entscheidenden Spiel gegen den Flensburger TC unterhalten.

von
erstellt am 27.Feb.2015 | 06:00 Uhr

Fleckeby | Alexander Simon, das Aufstiegs-Endspiel gegen den Flensburger TC kommt für Ihr Team zum schlechtesten Zeitpunkt.

Das stimmt. Es ist wie verflixt! Erst verpatzen wir den Saisonauftakt in Suchsdorf, fangen uns dann und spielen eine gute Saison – und jetzt zur Entscheidung hat uns die Grippewelle erwischt. Unsere Nummer eins Björn Petersen und unsere Nummer zwei Bane Jovanovic fallen sicher aus, und auch ich habe Fieber. Dazu plage ich mich schon länger mit einer Achillessehnenentzündung herum. Daher ist mein Einsatz auch fraglich.

Damit dürfte das Thema Aufstieg begraben sein?

Die Voraussetzungen sind denkbar schlecht, und für uns ist diese Grippewelle wie ein Schlag ins Gesicht. Aber noch ist der Zug nicht abgefahren. Mit ordentlich Unterstützung der Zuschauer und ein wenig Glück in den Einzeln, ist trotzdem etwas möglich.

Wer wird denn überhaupt zum Einsatz kommen?

Jan Christoph Bollmann wird an Eins spielen, Sascha Möller und Alexander Lamprecht an Position zwei und drei. Als vierter Spieler werde entweder ich auflaufen oder Alexander Witthaus, der aber vier Wochen nicht trainiert hat.

Kann der SV Louisenlund das Spiel nicht verlegen?

Das wollten wir, aber der Verband hat uns da sofort den Wind aus den Segeln genommen, denn in Statuten steht, dass der letzte Spieltag nicht verlegt werden darf.

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