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3. Handball-Liga : Stralsund ist schwer einzuschätzen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Am Sonnabend reist der TSV Altenholz nach Stralsund. Die Gastgeber haben ihr Auftaktspiel verloren und mussten zuletzt auf ihren wichtigsten Spieler verzichten.

Altenholz | Vor dem ersten Auswärtsspiel der Saison in der 3. Handball-Liga der Männer beim Stralsunder HV, morgen, ab 19.30 Uhr, weiß der TSV Altenholz die Leistungsstärke des Gastgebers – und die eigene – noch nicht richtig einzuschätzen. „Wir müssen uns in Stralsund auf uns selbst konzentrieren und die Fehler, die wir noch im Landesderby gegen die SG Flensburg/Handewitt II gemacht haben, deutlich minimieren“, sagt Co-Trainer Sebastian Opderbeck.

Mit der Abwehrarbeit war das Trainergespann gegen Flensburg zufrieden. „Wir haben aber aus den Ballgewinnen zu wenig gemacht, die Gegenstöße wurden nicht schnell und sicher genug nach vorne getragen. Auch war das Angriffsspiel gegen die stehende Abwehr noch nicht gerade optimal“, erwartet Opderbeck in Stralsund in dieser Hinsicht eine deutliche Steigerung. „Wir müssen versuchen, mehr einfache Tore zu erzielen.“

Der Gastgeber hat sein Auftaktspiel in Beckdorf 33:37 verloren. „Bei Stralsund fehlte aber Martin Brandt“, erinnert sich der „Wölfe“-Co-Trainer an den Spielmacher noch sehr genau aus seiner eigenen aktiven Zeit. „Er ist der Kopf der Mannschaft“, sagt Opderbeck, der nicht weiß, ob der Spielmacher wieder mit von der Partie sein wird. Zudem haben die Stralsunder – die mit Jakub Vanek noch einen weiteren wichtigen Verletzten haben – Lars Effenberger aus dem „Ruhestand“ zurück geholt sowie mit Charalampos „Xavis“ Mallios einen griechischen Nationalspieler kurzfristig für den Rückraum eingekauft.

Max Lipp wird den „Wölfen“ in Stralsund weiter fehlen. Seine Verletzung ist noch nicht ausgeheilt. Zudem waren in der Woche einige Spieler krank. „Ich bin aber sicher, dass sie in Stralsund wieder mit dabei sein werden“, hofft Opderbeck, fast mit der kompletten Besetzung antreten zu können.

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