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Mehr Grund- und Zweitwohnsteuer : Steuern sprudeln - 160 000 Euro mehr

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erstellt am 18.Mai.2013 | 07:24 Uhr

Eckernförde | Eine Menge Zahlen präsentierte Bürgermeister Jörg Sibbel im Verwaltungsbericht des Hauptausschusses. Grund sind die regionalisierten Daten der Mai-Steuerschätzung, die ein weiteres Wachstum der Kommunalfinanzen voraussagt, das allerdings geringer ausfallen wird als in der Oktober-Steuerschätzung 2012. Für Eckernförde bedeutet das für 2013 haushalterische Verbesserungen von insgesamt 160 000 Euro, berichtete Sibbel. Das Ergebnis wird gespeist aus Schlüsselzuweisungen und Anteilen an Steuereinnahmen. Der Gewerbesteueransatz in Höhe von 4,3 Millionen Euro werde 2013 wohl erreicht werden, die Ansätze für die Grundsteuer B (2,38 Millionen Euro) und die Zweitwohnungssteuer (70 000 Euro) werden voraussichtlich um jeweils 20 000 Euro überschritten, teilte der Verwaltungschef weiter mit. Durch die vielen neuen Objekte wie an der Hafenspitze oder in der Schiefkoppel würden diese auch in den nächsten Jahren weiter steigen. Sibbel sprach insgesamt von einer "soliden steuerlichen Entwicklung".

Er präsentierte zudem die neuen Empfangsgeschenke für jedes in Eckernförde geborene Baby. Die Stadt hat als kleines Willkommensgeschenk, das über die Hebammen an die jungen Eltern verteilt wird, ein T-Shirt mit der Aufschrift "Geboren in Eckernförde" und eine kleine Begrüßungsurkunde entwickelt.

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