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Sanierung : Stadt nimmt sich 14 marode Straßen vor

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Sanierungsarbeiten werden von 2017 bis 2024 gestreckt: Kosten von 39 000 bis 1,3 Millionen Euro.

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erstellt am 26.Nov.2015 | 18:30 Uhr

Eckernförde | Das Eckernförder Straßennetz umfasst 218 Straßen. Die Instandhaltung und Sanierung ist eine dauerhafte und kostenintensive Aufgabe der Stadt. Dazu dient das Straßensanierungskonzept. Tiefbauleiter Axel Sperber hat den Mitgliedern des Bauausschusses am Mittwochabend die in den nächsten Jahren anstehenden Straßensanierungen vorgestellt, die auf einer Auswertung der Untersuchungen im Jahr 2014 beruhen. Sperber sagte, dass es sich bei dieser Auflistung um 14 Straßen mit den größten Schäden handle, die am dringendsten saniert werden müssten. „Die Straßen standen schon mal auf der Agenda, wurden dann aber wieder aufgeschoben“, sagte Sperber. Jetzt aber sollen sie von 2017 bis 2024 saniert werden. Es geht um folgende Straßen: Lorenz-von-Stein-Ring, Jungfernstieg (Teilabschnitt Hafen), Feldweg, Osterrade, Karl-Samwer-Ring, Prinzenstraße (Nebenstr. / Anschl. Siemensstr.), Amselweg, Hans-Christian-Andersen-Weg (ohne Wendehammer), Gothaer Straße, Reußstraße, Zingel, Kurt-Pohle-Straße, Stolbergring.

Kriterien für die Einstufung war der Oberflächenzustand (1: mittelmäßige Schäden bis 3: sehr starke Schäden), der Sanierungsbedarf Kanal (0: kein Sanierungsbedarf bis 3: sehr hoher Sanierungsbedarf), Verkehrsbedeutung (1: Anwohnerstraße, 2: Sammelstraße, 3: Hauptverkehrsstraße) sowie gestalterische Dringlichkeit (0: nicht vorhanden, 1: vorhanden) Nach dieser Matrix wurden alle Straßen mit einem Punktesystem bewertet. Sperber stellte dann die Maßnahmen für jede Straße vor und erläuterte die Maßnahmen (siehe Info-Box).Der Lorenz-von-Stein-Ring und die Karl-Samwer-Straße werden erst nach Fertigstellung des GWU-Campus erneuert. Beim Vollausbau werden die Anwohner an den Kosten beteiligt, beim Teilausbau trägt die Stadt alle Kosten.


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