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Eckernförder Zeitung

18. Dezember 2017 | 19:51 Uhr

Sprottentage: Segeltörns mit der Hansekogge

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 02.Jun.2017 | 06:27 Uhr

Bei den Sprottentagen (siehe auch Programm) dreht sich alles um den kleinen Fisch, der in Eckernfördes Geschichte eine so große Rolle spielt. In aller Munde ist zwar die „Kieler Sprotte“, doch diese kam von jeher aus Eckernförde und erhielt ihren Namen nur, weil auf den Versandkisten der Stempel des Kieler Bahnhofs prangte.

Dieser Geschichte ist sich auch der „Kieler Sprotte Aquavit“ bewusst und unterstützt deshalb die Sprottentage, die in diesem Jahr erstmals über die Pfingsttage stattfinden. Anstatt über die Kieler Förde zu schippern, um ihren Aquavit „freizufahren“, nimmt die Bartels-Langness Handelsgesellschaft morgen Kurs auf Eckernförde und kreiert somit eine „Eckernförde-Edition“. Stilecht nimmt sie die Kieler Hansekogge, um nach Eckernförde überzusetzen. Das 23 Meter lange Schiff ist ein originalgetreuer Nachbau einer Kogge aus dem Jahr 1380 und wird während der Sprottentage am Sonnabend und Sonntag jeweils um 11, 14, 17 und 20 Uhr sowie am Sonntag um 10 Uhr Besucher zu Segeltörns auf die Eckernförder Bucht mitnehmen. Auch zu einer Feuerwerksfahrt am Sonntag, 4. Juni, um 22.30 Uhr lädt die Hansekogge ein. Die Törns dauern mindestens 90 Minuten, die Kosten betragen 15 Euro für Erwachsene und 7,50 Euro für Kinder von 6 bis 14 Jahren. Um Anmeldungen unter Tel. 04231/ 16  96  364 oder Thies@Bela.de wird gebeten.

„Die Hansekogge wird den Sprottentagen noch länger treu bleiben“, sagt Matthias Huber, der als Generalgastronom für die städtischen Hafenfeste in Verhandlungen mit der Bartels-Langness getreten war. „Sie wird für die kommenden fünf Jahre bei den Sprottentagen Touren auf der Bucht anbieten.“

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