Spiel ist nicht gleich Spiel

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15. November 2013, 00:33 Uhr

Es ist eine schöne Tradition, zu Weihnachten ein schönes Brett- oder Gesellschaftsspiel zu verschenken, mit dem man Erwachsene und Kinder gleichermaßen erfreuen kann. Als wir dieses Jahr unsere Suche starteten, gestaltete sich diese etwas schwerer. Um einen Überblick über neue Spiele zu bekommen, half das Internet. Doch auf die Eingabe – neue Spiele – wurden wir fast erschlagen. Es waren rund 30 Bildschirmseiten, die uns neue Spiele ohne Ende auflisteten. Leider nicht ein einziges Spiel, bei dem handfeste Spielfiguren statt virtueller Figuren benötigt wurden. Vom Zombie-Spiel über Shooter-Spiele bis hin zum vernetzten Internetspiel gab es da alles. Die Eingrenzung auf Gesellschaftsspiel brachte die erhoffte Lösung. Tolle Fantasyspiele, Strategiespiele und auch reine Glücksspiele waren dann zu finden. Dank bequem zu lesender Anleitungen und Beschreibungen konnten wir uns gut ein Bild machen. Bei all der Auswahl blieb dann noch die Qual der Wahl. Da half nur noch der Weg ins Spielzeuggeschäft, wo das Spiel offen aus lag und man die ersten Spielzüge machen konnte. Jetzt müssen wir nur noch warten, bis unsere Beschenkten das Spiel auspacken und hoffentlich uns zum Mitspielen einladen.

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