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SPD: Ende der „grauen Tristesse“ der Kurmuschel

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 03.Sep.2014 | 13:38 Uhr

Die SPD Eckernförde begrüßt den Prozess zur Verschönerung der Kurmuschel (wir berichteten). Der SPD-Vorsitzende Jonas Kramer zeigte sich erfreut, dass die Eckernförde Tourismus und Marketing GmbH (ETMG) mit Patrick Schloßer einen Kunsthandwerker aus der Region für dieses Projekt gewinnen konnte. Schloßer hatte den von der ETMG ausgeschriebenen Kreativ-Wettbewerb gewonnen. Mit Skulpturen und Farbe will er der „grauen Tristesse“ nun ein Ende setzen. Die SPD begrüßt ferner die Förderquote von 55 Prozent durch die Aktiv Region „Hügelland am Ostseestrand“. Nun sei man gespannt, wie sich die neue Kurmuschel ab November ins Eckernförder Bild einpassen wird. Mit dieser Aufwertung werde ein beliebter Veranstaltungsort wieder reaktiviert.

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