Neubaugebiet : Sonneneck: 104 Grundstücke verkauft

Noch gibt es freie Bauplätze im „Sonneneck“.
Noch gibt es freie Bauplätze im „Sonneneck“.

Zwischenbilanz drei Jahre nach Baubeginn: 63 Grundstücke auf dem Gebiet am Westrand der Stadt sind noch frei, davon sind 23 schon reserviert.

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19. Juli 2014, 05:54 Uhr

Drei Jahre liegt der Baubeginn im Gebiet Schiefkoppel („Sonneneck“) zurück – mittlerweile sind 104 der insgesamt 167 Grundstücke verkauft. Das teilt die Firma Christian Jöhnk aus Gettorf als Bauträger mit. Von den derzeit noch übrigen 63 Grundstücken sind bereits 23 reserviert. Das 28 Hektar große Gebiet liegt am westlichen Stadtrand von Eckernförde. Am Windebyer Weg ist damals ein neuer Kreisverkehr gebaut worden, um die derzeit einzige Zufahrtsmöglichkeit sicher zu gestalten.

„Die Nachfrage nach Baugrundstücken in diesem Areal ist nicht zuletzt wegen seiner guten Verkehrsanbindung sowie dem häufigen Wunsch nach Wohnen in gleichzeitiger Stadt- und Naturnähe hoch“, erklärt Hans-Joachim Graf von Gersdorff, Inhaber der Firma Jöhnk. Die neuen Bewohner im „Sonneneck“ kommen zum Teil aus Eckernförde und den umliegenden Gemeinden, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet. Rund 30 Prozent aller Hauseigentümer haben ohne Bauträgerbindung gebaut.

Unterschied zu den bisherigen Baugebieten Eckernfördes ist die größere Freiheit in der Gestaltung der Eigenheime. Während beispielsweise im Domsland alle Häuser rot verblendet sind, ist im Baugebiet Sonneneck eine größere Vielfalt möglich. Die Farbe der Dacheindeckung, die Außengestaltung und die Haustypen sind nicht vorgegeben. Somit sind Bungalows, Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser möglich. Es herrscht in jeder Hinsicht Abwechslung, wodurch sich das Sonneneck deutlich von den Baugebieten aus den Vorjahren, in denen den Bewohnern enge Grenzen gesetzt wurden, unterscheidet.

In diesem Jahr entstehen im „SonnenEck“ unter anderem noch eine Reihenhaus-Anlage mit vier Wohneinheiten sowie ein Mehrfamilienhaus mit zwölf Eigentumswohnungen. Die Straßen werden kontinuierlich zum weiteren Baufortschritt fertiggestellt, und ein großzügiger Spielplatz entsteht.

Dank der Wärmeversorgung durch ein Biogas-Blockheizkraftwerk der Stadtwerke Eckernförde wird ein Großteil der Anforderungen der Energieeinsparverordnung an Neubauten bereits erfüllt.

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