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Weihnachtsschmuck : So bunt ist Eckernförde zur Weihnachtszeit

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Immer mehr Leute setzen auf auffallende Weihnachtsbeleuchtung am Haus und im Garten. Große Weihnachtskunst im Wiesenredder wird zum Ziel vieler Schaulustiger.

Mit ein paar Lichterketten in den Büschen fing alles an – und dann sind Karin und Peter Ehlers auf den Geschmack gekommen. Seit 2007 schmückt das Ehepaar Haus und Garten mit Weihnachtsbeleuchtung, die es in sich hat. Beleuchtete Pinguine grüßen hier die Passanten, ebenso Eisbären und Rehe, Schwäne, Möwen, Eichhörnchen und Seehunde. Eiszapfen aus Licht hängen von der Dachkante, Büsche und Bäume glitzern in allen Farben. Jedes Jahr aufs Neue zieht das Haus im Wiesenredder Schaulustige an, hört man „Oh“ und „Ah“ von Spaziergängern, die teilweise ihre Route nach dem Haus ausrichten, das täglich von 16 bis 22 Uhr seinen Glanz ausstrahlt.

Zwei Wochen dauert es, bis das Ehepaar alles fertig geschmückt hat, das letzte Kabel verlegt ist. Täglich von 16 bis 22 Uhr erleuchten Haus und Garten dann im Lichterglanz. Besonders die Kinder erfreuen sich daran, aber auch immer mehr Erwachsene bleiben stehen und fotografieren das Spektakel. Einer davon ist zum Beispiel Phillip Dammeyer, der seinen 1966er Dodge Monaco Coupet vor dem Haus parkte, um den amerikanischen Schlitten vor der amerikanisch anmutenden Kulisse abzulichten.

Aber nicht nur im Wiesenredder weisen Lichterketten und beleuchtete Figuren dem Weihnachtsmann den Weg. Wer zum Beispiel durch die Bismarckstraße geht, wird ebenfalls ein Haus finden, vor dem Rentiere und sogar Geschenkpäckchen auf das Weihnachtsfest hinweisen – leere natürlich. Auch hier reihen sich zeitweise die Autos aneinander, weil jeder Fahrer das Schauspiel bewundern will.

Auch ein Mehrfamilienhaus im Diestelkamp kann der Weihnachtsmann nicht verfehlen. Hier lebt die Familie Paustian. Vor drei Jahren hat sie mit einigen Lichterketten begonnen und ist auf den Geschmack gekommen. Heute leuchtet ihr Zaun blau, grün und rot und wird von Weihnachts- und Schneemännern bewacht.

In der Ostlandstraße dagegen muss der Weihnachtsmann nicht mehr lange suchen. Dort hat er seinen Rentierschlitten schon auf dem Dach geparkt und klettert gerade den Schornstein hinauf.

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erstellt am 22.Dez.2015 | 19:00 Uhr

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