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FRAUENFUSSBALL-KREISLIGA : SG triumphiert im Kreisderby

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 09.Apr.2014 | 06:00 Uhr

Mit einem 5:0 (3:0)-Erfolg im Gepäck sind die Kreisliga-Fußballerinnen der SG EMTV/Fleckeby vom Kreisderby beim Gettorfer SC Heim gekehrt. „Das war eine ganz starke Leistungssteigerung gegenüber den Spielen davor“, lobt SG-Trainer Wolfgang Petersen.

Die Gettorferinnen waren von der ersten Minute an klar unterlegen. Im gesamten Spielverlauf konnten sich die Gastgeberinnen keine einzige gute Chance erspielen. Das lag vor allem an der großen Moral der SG-Akteurinnen, die auch wieder den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen ließen. Mit dem Umschalten von Abwehr auf Angriff und dem ständigen Verschieben konnte Petersen zufrieden sein.

Die Führung der Gäste fiel bereits nach drei Minuten durch Anneke Bremer. Auch in der Folge ergaben sich etliche gut herausgespielte Chancen der SG. Annika Rickert erhöhte auf 2:0 (34.). Es war ein gut herausgespieltes Tor von Diana Wenderoth, Christina Rix und Rickert. Kurz vor der Halbzeit erhöhte Petra Stöterau auf 3:0 (43.). Mit diesem schmeichelhaften Ergebnis für Gettorf ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte fingen die SG-Mädels wieder da an, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Sie setzten die Gettorferinnen gehörig unter Druck und ließen beim Gegner kein Gefühl aufkommen, das es für ihn eventuell noch etwas zu holen gab. Im Gegenteil, denn bei den Spielerinnen aus Gettorf offenbarten sich auch schon erste konditionelle Problem. In der 57. Minute schraubte Petra Stöterau das Ergebnis auf 4:0. Rix verpasste knapp das schönste Tor des Tages als ihr Flugkopfball auf der Linie geklärt werden konnte (64.). Im Gefühl des sicheren Sieges bekamen nun auch die Ersatzspielerinnen noch ein paar Minuten Einsatzzeit. Petra Stöterau krönte ihre starke Leistung zehn Minuten vor Schluss mit ihren dritten Treffer per Kopfball zum 5:0 für die Gäste.

„Das war ein absolut verdienter Derbysieg“, bilanziert Petersen. „Gettorf konnte am Ende froh sein, dass sie nicht noch viel höher verloren haben. Ich denke mal, dass die Gespräche in der Woche allen Beteiligten gut getan haben. Wir müssen jetzt versuchen, dieses positive Erlebnis mit in die nächsten schweren Spiele zu nehmen.“

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