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Fussball-Verbandsliga : SG RieWa die bessere von zwei schwachen Mannschaften

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die SG Rieseby/Waabs feierte beim 3:1-Heimerfolg über den BSC brunsbüttel den zweiten Saisonsieg. Der Brekendorfer TSV dagegen verlor knapp mit 0:1 gegen Vineta Audorf.

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erstellt am 25.Nov.2014 | 06:00 Uhr

Bei der SG Rieseby/Waabs besteht nach dem 3:1-Heimsieg in der Fußball-Verbandsliga Nord der Frauen Hoffnung auf den Klassenerhalt. Die Mannschaft von Trainer Sven Soll feierte den zweiten Sieg der Saison. Der Brekendorfer TSV dagegen unterlag dem TSV Vineta Audorf auf eigenem Platz knapp mit 0:1.


SG Rieseby/Waabs – BSC Brunsbüttel  3:1 (1:0)

Aufgrund der prekären Tabellensituation beider Teams, waren in dieser Begegnung nicht viele spielerische Leckerbissen zu erwarten. So kam es auch. Es entwickelte sich eine Partie auf unterstem Verbandsliganiveau. Die SG war zwar optisch überlegen, konnte sich aber nur selten nennenswerte Chancen herausspielen. Die erste Möglichkeit zur Führung nutzte Kim Grewe per Abstauber (20.). Mit zunehmender Spieldauer verflachte die Partie immer mehr. Von den Gästen kam so gut wie gar nichts nach vorne, sodass SG-Torhüterin Berit Wussow zur Halbzeit nahezu keinen Ballkontakt hatte.

Nach dem Wiederanpfiff nahm Brunsbüttel mehr am Spielgeschehen teil, doch Nicole Paluschek traf mitten in der Drangphase der Gäste zur Vorentscheidung (65.). Paluschek erhöhte mit ihrem zweiten Tor sogar noch auf 3:0 (86.), direkt im Gegenzug markierte Anika von Swiontek den Ehrentreffer (90.). „Das war Not gegen Elend“, gibt SG-Trainer Sven Soll zu, der die drei Punkte natürlich trotzdem gerne mitnahm.

Tore: 1:0 Grewe (20.), 2:0, 3:0 Paluschek (65., 86.), 3:1 von Swiontek (90.).


Brekendorfer TSV – TSV Vin. Audorf   0:1 (0:1)

Die Brekendorferinnen agierten aus der Not mit Feldspielerin Jenny Sakowski im Tor. An ihr lag es jedoch nicht, dass die optisch leicht überlegenen Gäste nach 27 Minuten das Tor des Tages erzielten. Ansonsten spielte sich das Geschehen die meiste Zeit über zwischen den Strafräumen ab, gefährlich und durchdachte Angriffe waren eher die Seltenheit. So reichte das Tor von Lara Kristin Rathjen den Gästen am Ende zu drei Punkten.


Tor: 0:1 Rathjen (27.).


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