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Eckernförder Zeitung

18. August 2017 | 00:02 Uhr

Schrittweise Annäherung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Deutschland steht gut da: Fast 42 Millionen Erwerbstätige, die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in Europa, ein Wirtschaftswachstum von acht Prozent in den vergangenen vier Jahren und der Stopp bei der Neuverschuldung zeigen, dass der Kurs stimmt. Diesen Weg wollen wir in der Union weitergehen. Wir wollen weitere Arbeitsplätze schaffen und überall für gute und sichere Arbeitsbedingungen sorgen. Das bedeutet unter anderem, dass dort, wo keine Tarifverträge existieren, Branchenmindestlöhne die letzten weißen Flecken füllen sollen.

In der Rentenpolitik steht die Einführung einer Lebensleistungsrente an: Wer sein Leben lang gearbeitet hat, darf im Alter nicht auf Sozialhilfe angewiesen sein. Seine Rente soll mindestens 850 Euro betragen. Außerdem wollen wir für alle Eltern, deren Kinder vor 1992 geboren sind, die Erziehungsleistung mit einem zusätzlichen Rentenpunkt in der Alterssicherung berücksichtigen. Viele Frauen werden davon zu Recht profitieren! Wir lehnen anders als Rot/Grün eine Streichung des Ehegattensplittings ab. Gleichzeitig soll ein Familiensplitting durch Anhebung der Kinderfreibeträge eingeführt werden.

Daneben wollen wir das Kindergeld und den Kinderzuschlag erhöhen, um die Familien so gut wie möglich zu entlasten. Dazu gehört auch eine familienorientierte Politik: Aufbauend auf dem bisherigen Erfolg beim Ausbau der Ganztagesbetreuung wollen wir noch weiter draufsatteln. Alle Mütter und Väter sollen die Möglichkeit erhalten, eine Beschäftigung auszuüben.

Weitere wichtige Projekte sind die Umsetzung der Energiewende und Investitionen in unsere Infrastruktur: 25 Milliarden Euro sollen in den kommenden vier Jahren in den Ausbau und den Erhalt der Bundesfernstraßen fließen. Das Erneuerbare Energien Gesetz wollen wir weiterentwickeln und den Ausbau der Netze und Speicher fördern.

Was Deutschland entgegen der Auffassung von Rot-Grün auf keinen Fall braucht, sind Steuererhöhungen. Diese gefährden Arbeitsplätze und Unternehmerexistenzen, verhindern Investitionen und bremsen den Aufschwung. Im Gegenteil: Wer mehr arbeitet und mehr verdient, muss auch netto mehr in der Tasche haben.

Wir wollen die kalte Progression abbauen. Die Kommunen wollen wir mit der Übernahme der Eingliederungshilfen für Menschen mit Behinderungen weiter entlasten. In den Gemeinden und Städten fehlt Geld für bessere Kitas und Schulen. Trotzdem muss die Haushaltskonsolidierung fortgesetzt werden. Wir dürfen keine neuen Schulden aufnehmen, damit unsere Kinder und Enkelkinder unbelastet ins Leben starten können. Die Union hat hierfür in den letzten Jahren schon viele wichtige Weichen gestellt und ist damit ein Vorbild in Europa.

Lassen Sie uns den Erfolgskurs fortsetzen mit Ihrer Entscheidung am 22. September: Ich bitte um Ihre beiden Stimmen für die CDU!


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erstellt am 29.Aug.2013 | 06:00 Uhr

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