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Radweg nach Revensdorf : Schleppender Start, jetzt laufen die Bauarbeiten

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Zwei Kolonnen arbeiten sich von Großkönigsförde Richtung Gettorf vor.

Revensdorf | Die Bauarbeiten für den neuen Radweg von Großkönigsförde nach Revensdorf begannen etwas schleppend, gehen aber nun besser voran. Das teilte Sönke Jacobsen vom Amt in der Sitzung des Wege- und Umweltausschusses der Gemeinde Lindau am Montagabend mit.

Die zwei im Einsatz befindlichen Kolonnen der Tiefbaufirma Sievertsen aus Gettorf hätten sich bisher von Großkönigsförde aus bis zur halben Strecke nach Revensdorf vorgearbeitet. Sobald der Untergrund vorbereitet ist, soll der Asphaltunterbau, dann die Verschleißdecke aus Asphalt aufgebracht werden. Der erste Teil der Strecke sei schwieriger gewesen, da dort teilweise torfiger Untergrund ausgetauscht werden musste, berichtete Jacobsen.

Innerorts in Revensdorf wird der Radweg auf der gesamten Länge gepflastert. Bis Mitte Oktober sollen die Arbeiten komplett fertig sein. Anwohnerin und Rollstuhlfahrerin Gerda Behrends merkte dringlich an, dass darauf geachtet werden müsste, dass die innerörtliche Pflasterung den Vorgaben für Barrierefreiheit entsprechen. Sie befürchtet, dass die Querneigung des Geh- und Radwegs von der alten Schule bis zum Gasthof das für die Entwässerung notwendige Maß von 2,5 Prozent überschreitet, so dass Rollstuhlfahrer stark gegensteuern müssten. Behrends bot an, diesbezüglich vor Ort bei einer Baubesprechung beratend zur Seite zu stehen.

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