FUSSBALL : Schinkel erwartet heute Regionalligist ETSV Weiche

Schinkels Trainer Lars Dubau gibt die Richtung vor.
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Schinkels Trainer Lars Dubau gibt die Richtung vor.

Kann sich Fußball-Kreisligist 1. FC Schinkel gegen Regionalligist ETSV Weiche Flensburg heute Abend, ab 19 Uhr, besser aus der Affäre ziehen als beim 1:12 vor einem Jahr?

shz.de von
25. Juni 2014, 06:00 Uhr

Fußball-Kreisligist 1. FC Schinkel erwartet heute, ab 19 Uhr, den Regionalligisten ETSV Weiche Flensburg. Beide Teams treffen sich anlässlich des Herbert-Tanck-Gedächtnisspiels in Schinkel. Die von Daniel Jurgeleit trainierten Gäste waren auch schon im Vorjahr der Gegner des Teams von Lars Dubau. Damals setzten sich die Flensburger deutlich mit 12:1 durch. In diesem Jahr wollen die Schinkeler, die vor einem Jahr einen großen personellen Umbruch gewagt hatten, das Ergebnis nach Möglichkeit etwas knapper ausfallen lassen, schließlich haben sich die Akteure nun eine komplette Saison aneinander gewöhnen können. „Im Vorjahr haben sich die Spieler das erste Mal zu diesem Spiel getroffen“, berichtet Dubau. „Da kam es vor, dass der eine den anderen gefragt hatte, ob er denn mit ihm in einer Mannschaft spiele.“

Am Ende hätte es sogar fast noch mit dem Verbandsliga-Aufstieg geklappt, doch im Kopf-an-Kopf-Endspurt setzte sich der TuS Rotenhof knapp durch. Für die Flensburger, die sich unter anderem mit dem Eckernförder Kevin Schulz vom VfR Neumünster verstärkt haben, ist die Begegnung neben der Regionalliga-Vorbereitung zudem ein guter Test für das im Rahmen des sh:z-Fußballsommers anstehende Heimspiel gegen den Bundesligisten Hamburger SV am 28. Juni.

Schinkels Trainer Lars Dubau: „Ich freue mich darauf, dass die Flensburger wieder zu uns kommen. Sie sind wirklich eine sehr nette, keineswegs arrogante Mannschaft. Ihnen hat es das letzte Mal offenbar so gut bei uns gefallen, dass sie wieder gegen uns spielen wollten. Ein weiterer Grund ist sicherlich auch, dass wir über einen guten Rasenplatz verfügen, wo sie ihr technisches Spiel aufziehen können. Ich hoffe, dass wir kein Kanonenfutter sein werden, sondern sie auch etwas fordern. Dann hätten beide Seiten etwas von dem Spiel.“

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