FUSSBALL-VERBANDSLIGA NORD-OST : Rettende Ufer in Sichtweite

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23. November 2013, 06:09 Uhr

Der Gettorfer SC ist in der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost weiter auf dem Vormarsch. Nach dem Stotterstart hat sich der Aufsteiger immer besser in der neuen Spielklasse zurecht gefunden und holt in jüngster Zeit auch die dringend benötigten Punkte im Kampf um den Klassenerhalt, wie zuletzt beim umkämpften 4:3-Heimsieg gegen den MTV Dänischenhagen. Noch steht der GSC zwar auf einem Abstiegsplatz, doch das kann sich mit einem Erfolgserlebnis am Sonntag, ab 16 Uhr, bei Inter Türkspor Kiel ändern, denn das derzeitige rettende Ufer ist in Gestalt des Osterrönfelder TSV nur zwei Punkte entfernt.

Im Hinspiel haben die Gettorfer trotz langer Überzahl große Probleme mit den technisch versierten Kielern gehabt und am Ende noch den Ausgleich zum 3:3 geschafft. „Diese Partie interessiert mich aber nicht mehr“, sagt GSC-Coach Tim Rogge. „Das war unser erstes Spiel nach dem Aufstieg. Für viele Spieler war es damals der erste Einsatz in der Verbandsliga. Mittlerweile sind wir aber deutlich gefestigter – Inter Türkspor allerdings auch. “ Rogge erwartet stürmische Gastgeber. „Die spielen eigentlich immer nach vorne, vor allem zu Hause. Wir müssen deshalb hinten verdammt gut stehen.“ Fraglich sind noch die Einsätze von Tobias Gravert, Julian Arndt und Niels Zimmer. Ausfallen wird Jan Ole Gravert (Urlaub). Rogge: „Wir fahren dahin, um von dort etwas mitzunehmen. Auf Kunstrasen haben wir seit einem Jahr nicht mehr gespielt. Wir werden deshalb unser Aufwärmprogramm auch etwas früher beginnen, um uns daran zu gewöhnen und zu sehen, wie der Ball springt.“

EZ-Tipp: 2:2

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