zur Navigation springen
Eckernförder Zeitung

22. Oktober 2017 | 12:27 Uhr

Probleme mit Tonnen und Säcken

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 03.Feb.2017 | 10:49 Uhr

Die Bereitstellung der Mülltonnen und Plastikmüllsäcke sorgt immer wieder für Unmut und unschöne Begleiterscheinungen. Jetzt hat die Stadtverwaltung darauf hingewiesen, dass durch die Aufstellung der Mülltonnen am Abholungstag im öffentlichen Straßenraum keine Verkehrsgefährdungen und keine unnötigen Behinderungen der Räum- und Streudienste entstehen dürfen. Auf Radwegen sei die Aufstellung von Mülltonnen grundsätzlich verboten. Die Rest- und Bioabfallgefäße sind so an den Straßen aufzustellen, dass Gehwege in einer ausreichenden Breite von mindestens einem Meter von Behältern frei gehalten werden. Der jeweilige Aufsteller der Mülltonnen haftet bei nicht ordnungsgemäßer Bereitstellung für die möglichen Folgen für die Verkehrsteilnehmer. Die Stadtverwaltung appelliert ferner an die Einwohner, die gelben Wertstoffsäcke erst am Abholungstag bis 7 Uhr an der Straße bereitzustellen. Zu früh herausgestellte Wertstoffsäcke werden vielfach von Krähen, Möwen und Ratten angefressen, und der Inhalt verunreinigt die gesamte Umgebung. Das Stadtbild werde durch dieses Fehlverhalten von einigen Bürgern zum Teil massiv beeinträchtigt und die entstehenden Verunreinigungen müssten mit erheblichem Aufwand vom städtischen Baubetriebshof beseitigt werden, teilte die Verwaltung mit. Um eine Zuordnung der Wertstoffsäcke vornehmen zu können, seien die gesammelten Leichtverpackungen vom Bereitsteller am jeweiligen Grundstück aufzustellen. Es müsse darauf geachtet werden, dass kein Rest- oder Biomüll in die Wertstoffsäcke gelangt.

Falsch befüllte Säcke würden von der Entsorgungsfirma nicht mitgenommen und führten ebenfalls zu teilweise großen Verunreinigungen auf Straßen und Wegen. Wenn der betreffende Bereitsteller ermittelt wird, seien die anfallenden Reinigungskosten vom Verursacher zu tragen, erklärte die Verwaltung.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen