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3. Handball-LIga : Petersen-Team unterstreicht ansteigende Form

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Beim TSV Altenholz scheint nun endlich auch auswärts der Knoten vollständig geplatzt zu sein. Vom VfL Fredenbeck brachte das Team von Trainer Klaus-Dieter Petersen einen deutlichen 33:25 (18:13)-Erfolg mit nach Hause und glich das Punktekonto in der 3. Handball-Liga der Männer aus. „Wir haben dort weiter gemacht, wo wir am Mittwoch im Pokalspiel gegen Göppingen aufgehört haben“, bescheinigt der Coach seiner Mannschaft eine konzentrierte Leistung.

Mit einem Mathis Wegner, der sehr gut Regie führte und toll mit dem Kreisläufer Kjell Köpke harmonierte, hatten die Wölfe eine ganz starke Achse. Dem VfL gelang es nicht, die Kreise von Wegner einzuengen. Dadurch hatten die „Wölfe“ die Partie ab Mitte der ersten Halbzeit fest im Griff. Beim 6:5 übernahmen die „Wölfe“ erstmals die Führung. „Wir haben unsere individuellen Stärken abgerufen“, freut sich Petersen, dass sich das Spiel seiner Mannschaft auf alle Spieler verteilte. Fredenbeck versuchte alles, kam beim 9:11 (21.) noch einmal heran, doch die „Wölfe“ fanden wieder ins Spiel zurück und gingen mit 18:13 in die Halbzeit.

Auch im zweiten Spielabschnitt kamen die Gastgeber noch einmal stark auf, verkürzten auf 19:21 (43.). „Ich hatte aber nie das Gefühl, als könne die Partie kippen“, sagt Petersen, der mit seiner Annahme Recht behalten sollte. Die „Wölfe“ stellten sich auf die geänderte Spielweise der Gastgeber ein, setzen sich über 24:20 wieder auf 27:21 (50.) ab. Damit war dem VfL Fredenbeck endgültig der Schneid abgekauft. Die Altenholzer brachten den Erfolg sicher mit 33:25 nach Hause.

„Mit dem Sieg haben wir die ansteigende Form unterstrichen. Die Mannschaft ist nun heiß darauf, weiter nach vorne durchzustoßen“, geht Petersen davon aus, dass seine Mannschaft immer besser zusammen wächst und sich weiter entwickelt .


Altenholz: Hampel, Hossner; Lipp, Wegner (3), Drecke, Starke (2), Abelmann-Brockmann (7), Köpke (5), Flindt (1), Voigt, Petersen (2), Boldt (7/4), Firnhaber (6), Reinert.
SR: Fröbe/Pesth. – Zuschauer: 450.

Zeitstrafen: 6:10 Minuten.

Siebenmeter: 6/6:6/4.


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erstellt am 27.Okt.2014 | 06:00 Uhr

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