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Amtsbereisung : Persönlich kennenlernen – gut fürs Arbeitsklima

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Gemeinden des Amtes und ihre Besonderheiten kennenlernen und vor allem die Bürgermeister sprechen, dass stand im Mittelpunkt der bereits dritten Amtsbereisung im Amt Schlei-Ostsee.

shz.de von
erstellt am 13.Mai.2014 | 06:00 Uhr

Rieseby | Einer guten Tradition folgend machten sich die Mitglieder des Amtsausschusses am Sonnabend nach 2009 und 2010 zum dritten Mal gemeinsam mit Mitarbeitern der Amtsverwaltung auf den Weg durch das nördliche Gebiet des Amts Schlei-Ostsee.

Der Reisebus startete um 9.30 und machte in Winnemark, Brodersby, Karby, Dörphof halt. Nach der Mittagspause in Schuby ging es nach Damp, Waabs, Loose und Rieseby, man besuchte das Gut Stubbe, das Phonomuseum in Holzdorf und die Gemeinde Thumby, bevor man am Abend erneut in Winnemark eintraf, um gemeinsam zu grillen und den langen Tag bei angeregten Gesprächen und mit neuen Eindrücken zu beenden.

„Die Amtsbereisungen dienen natürlich der Information, aber auch dem Arbeitsklima“, so Amtsdirektor Gunnar Bock. Jeder Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterin gestaltete die Führung durch die Heimatgemeinde eigenverantwortlich. So konnten die Schwerpunkte ganz individuell gelegt werden, je nach dem, was besonders interessant war oder den Menschen im Ort auf den Nägeln brenne.

Dies wurde zum Beispiel deutlich, als die Gruppe an den ausgewiesenen Windeignungsgebieten für Windkraftanlagen im Bereich Holzdorf, Rieseby und Loose vorbei fuhr. Zwar sei man hier nicht immer einer Meinung, die gute Atmosphäre habe aber dazu beigetragen, sich formlos und sachlich auszutauschen, berichtete Bock. Diese Atmosphäre werde sich sicher auch in den offiziellen Arbeitsgesprächen widerspiegeln. Gunnar Bock: „Es tut dem Umgang miteinander einfach gut, sich besser kennen zu lernen. Die Gespräche am Rande sind daher genau so wichtig, wie der Austausch von Fakten. Vor allem für die neuen Mitglieder im Amtsausschuss war die Begegnung wichtig, um einander besser kennen zu lernen.“

Sichtlich gut gelaunt genossen die Teilnehmer die einzelnen Stationen der Tour, die für alle auch neue Erkenntnisse erbrachte. „Für den September ist die nächste Fahrt geplant, damit auch wirklich alle Gemeinden im Amtsgebiet sich vorstellen können“, so Bock. Dann geht es in das südliche Amtsgebiet.

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